in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

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alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 21.11.2020, 15:01

Wenn man in Ländern wie Malta oder Bulgarien um rund 1 Million Euro in Staatsanleihen oder sowas investiert, könnte man dabei sein. Nur diese Summe auf der hohen Kante zu haben, dürfte sich vergleichsweise schwierig gestalten.

So wie beim EU-Führerschein hat man dafür gesorgt, dass dem missbräuchlichen Treiben ein Riegel vorgeschoben wird. Denn auch bei bei den EU-Pässen gab es kriminelle Agenturen, die es um kleines Geld ermöglicht hatten, obwohl man in dem jeweiligen Land weder wohnte, noch irgendein Wort davon beherrschte.


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Das_Pseudonym
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Das_Pseudonym » 21.11.2020, 15:40

Ich dachte wenn es um Flüchtlinge geht ist Deutschland doch sehr schnell mit einer Aufenthalts erlaubniss.
Dann heiratet sie einen Staatsbürger... :lol:

alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 21.11.2020, 17:01

Den Honk muss man erstmal finden, der irgendeine Asiatin Ihrer neuen Staatsbürgerschaft wegen heiratet und vielleicht nicht mal ein Wort Deutsch kann. Aber stimmt schon, im Vergleich zu Österreich ist es beim großen Bruder leichter. Bei uns sollte man mind. 6 Jahre durchgehend hier gelebt haben und mind. 5 Jahre verheiratet gewesen. Drüben 3 Jahre wohnhaft und 2 Jahre verheiratet. Zumindest so in etwa. Man sollte jedoch beachten, dass diese Eheführung sehr wohl beobachtet werden könnte, da der Missbrauch auch dem Staat längst bekannt ist.
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Das_Pseudonym
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Das_Pseudonym » 22.11.2020, 00:14

Ach es gibt ja genug Neubürger die einen dauerhaften Aufenthaltitel haben und ein bisschen Geld brauchen von Ihrer neuen Ehefrau. Manche Religionen lassen ja bis zu 4 Frauen zu pro Ehemann. Und es ist ja nicht so das es nicht Asiatische Muslimische Länder gibt.

Das_Pseudonym
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Das_Pseudonym » 22.11.2020, 11:16

weil ihre Ausbildung hier nicht anerkannt wird!
Zugegeben je nach dem wo die Leute herkommen bin Ich froh das man nicht jeden wisch anerkennt. Ich behaupte mal in einen Dorf Spital im Osten sieht es ein wenig anders aus als bei uns.
Man könnte ja auch Tests standardisieren.

alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 22.11.2020, 13:50

Ach Du Schande, wie das hier wieder abdriftet. Selbst um Österreich möglichst zu diffamieren, werden die praktizierenden Menschenrechtsverletzungen in Thailand so richtig ausgeblendet. Wie war das dort nochmal? Folter gehört zur Landeskultur, mögliche Todesstrafen bei Drogendelikten, Menschenhandel und Ausbeutung, mangelndes Recht auf ein faires Verfahren, auf Meinungsäußerung und andere Freiheiten. Das nur so nebenbei, weil es nur zu gerne ausgeblendet wird.

Zurück zum Thema...wenn hier schon irgendwelche Schnäppchenpreise in den Raum geworfen werden und bevor sich andere davon blenden lassen, sei angemerkt, dass es auch mit einer entsprechenden Wartezeit verbunden ist.
Also auch in Bulgarien bekommt man um den Preis den Pass nicht sofort, sondern man müsste schon mehrere Jahre warten. Außerdem handelt es sich nicht um den Kaufpreis, sondern um diverse anfallenden Gebühren, wenn man mitunter einen Kredit für die von mir zuvor angedeutete Staatsanleihe aufnehmen muss.
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 22.11.2020, 16:05

Aha, ok, Du zählst nur die Dinge auf, die in Thailand besser laufen sollen und stellst sogar die hiesige Chancengleichheit in Frage. Kann mir schwer vorstellen, dass jemand ein thailändisches Österreich haben möchte. Ein asiatisches Land, wo man kaum politische Rechte hat und welches vom Militär geleitet werden kann. Was Bürgerrechte angeht, steht man ziemlich schlecht da und auf die dortigen Frauenrechte möchte ich erst gar nicht eingehen. Und was Korruption angeht, ist das Land im negativen Sinne eigentlich immer in der unteren Hälfte weltweit zu finden, während Österreich von den rund 180 aufgenommenen Ländern immer auf Platz 10 bis 20 liegt. Und dann monierst Du das Vitamin B bei uns. Verrückte Welt.

Soso, Dir liegt diese Information der bulgarischen Regierung vor. Ich traue mich wetten, dass das ausgeschlossen ist, weil sich sonst die EU-Kommission einschalten würde. Also her damit. Schließlich wollen wir Dir glauben können, wenn es um solche offizielle Äußerungen geht.
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