Falsche Angabe Unterhalt falsch berrechnet, Klage?

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Anana
Beiträge: 1
Registriert: 14.11.2019, 20:48

Falsche Angabe Unterhalt falsch berrechnet, Klage?

Beitrag von Anana » 14.11.2019, 21:12

Hallo

Ich fasse mich so kurz ich kann:
Mein Freund und ich sind seid der Geburt meines Sohnes nicht mehr zusammen. Darauf hin wollte er mit uns nix mehr zu tun haben auch Weigerte er sich die Vaterschaft anzuerkennen. Ich bat ihn mehrmals an sein Kind zu denken und wollte das auf die Gute Art klaeren doch er weigerte sich. Letzendlich ging alles in Richtung Gericht, da unterschrieb er auf einmal gleich. Sozusagen ist er jetzt verpflichtet Alimente zu bezahlen, gut fuer uns.
Nun zur Frage: er wartet zur Zeit auf sein Visum und darf nicht arbeiten. Das hab ich damals auch bei der ma11 gesagt. Er lebt im Moment von der Notstandshilfe. Als ich gefragt wurde was er arbeitet sagte ich, sein Beruf waere eig Schmuck Hersteller. Jedoch hat er in Oesterreich immer in der Gastronomíe gearbeitet. Das war scheinbar in seiner Heimat. Als wir zusammen waren hat er nie gearbeitet, erst waR er beim Ams und dann war sein Visum Problem auf welcheser bis heute noch wartet. Jeden falls, durch meine Ausage wurde er als Goldschmied eingestuft. Ich hatte keine Ahnung das er jetzt darauf hin eingestuft wird. Ich dachte man schaut wieviel er jetzt hat/ verdiene und stuft ihn dann ein. Jedoch wurde er jetzt laut seinem Mindestgehalt von 2000€ (Goldschmied) eingestuft. Er unterschrieb dies, forderte dann aber das ich das klaere sonst Zerre er mich vor Gericht da ich die ma11 belogen habe. :? Was nicht stimmt, so ungut er auch war und ist, find ich es nur fair wenn er das zahlt was er kann. Ich bin keine Luegnerin und will niemanden ausnuetzen. Gut kommen taete es mir natuerlich. Nur weil er ein gemeiner Mensch ist muss ich das nicht auch sein. Wie dem auch sei. Ich war bei der ma11 und sagte das sie das bitte aendern. Aber die meinten, Wieso? Er ist ja selbst schuld er hats unterschreiben. Sie sagen das ich entweder auf ihre Hilfe verzichte oder die 300€ beibehalte er kann ja klagen.
Meine Frage: er kann ja UnterhaltsHerabsetzung Beantragen. Ist ja auch okei.
Aber wenn mich der Staat derweil zahlt, muss ich ihn dann den Unterschied zurueck zahlen?
Kann er mich wirklich klagen wegen des Titel Goldschmied? Er ist es ja nicht, also hat keine offiziellen Titel. Es war doch nicht Absicht, da haett ich ja gleich sagen koennen er ist Anwalt wenn ich mehr Geld gewollt haette. Sein Fehler war das er unterschreiben.

Danke schon im Voraus



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