Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft

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Edele
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Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft

Beitrag von Edele » 14.08.2019, 14:50

Sehr geehrtes Forum,
heute wurde ich über den Verzicht der Ausübung der Rechtsanwaltschaft meiner Anwältin informiert und aufgrund dessen, sehe im Moment den Wald vor lauter Bäume nicht!

Kommenden Dienstag hab ich die Verhandlung, es geht um gesonderte Wohnungsnahme
Es wurde bei Gericht angeregt, die anberaumte Tagsatzung abzuberaumen um meine Rechte zu wahren.

Nun stellt sich für mich die Frage wie ich weiter vorgehen kann.

Eine Honorarleistung wurde bereits an meine Anwältin erbracht.
Ich ging davon aus, dass die meisten Kosten ( wenn nicht eh alle ) damit gedeckt wurden und nun stehe ich
o h n e Vertretung da!!!

Wie kann soewas passieren?


Ich habe nun nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten einen neuen Anwalt zu bezahlen und werde wohl bei Gericht um Verfahrenshilfe ansuchen müssen.


Daher möchte ich Sie geschätzte Leser bitten, mir mitzuteilen:
welche Möglichkeiten ich eventuell noch habe
auf was ich achten muss
wie so etwas passieren kann? man vertraut doch dem eigenen Anwalt sehr..... :cry:



Edele
Beiträge: 9
Registriert: 14.02.2017, 12:47

Re: Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft

Beitrag von Edele » 15.08.2019, 12:55

27ig Zugriffe und keine Antwort!!!!!

FHoll
Beiträge: 234
Registriert: 05.03.2018, 12:21

Re: Verzicht auf die Ausübung der Rechtsanwaltschaft

Beitrag von FHoll » 16.08.2019, 08:11

Edele hat geschrieben:
15.08.2019, 12:55
27ig Zugriffe und keine Antwort!!!!!
Ja, das ist der perfekte Ansatz, um zu verhindern, dass sich jemand die Mühe macht, irgendwas für Sie zu tun, wenn er nach dem Feiertag wieder ins Forum schaut. :roll:

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