Gesetze schützen nicht die braven Bürger NUR Gauner

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wexi1994
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Re: Gesetze schützen nicht die braven Bürger NUR Gauner

Beitrag von wexi1994 » 03.04.2019, 20:54

Meine Sache ist auf der Erste Bank und auf Raiffeisenbank



Das_Pseudonym
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Re: Gesetze schützen nicht die braven Bürger NUR Gauner

Beitrag von Das_Pseudonym » 03.04.2019, 22:18

Ja und? :roll:

wexi1994
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Re: Gesetze schützen nicht die braven Bürger NUR Gauner

Beitrag von wexi1994 » 04.04.2019, 07:11

Da wurde eine Erbschaft von den von der Erblasserin enterbten Leuten gestohlen, lesen sie bitte alles durch, dann werden sie sehen, um was es geht.


wexi1994
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Re: Gesetze schützen nicht die braven Bürger NUR Gauner

Beitrag von wexi1994 » 12.04.2019, 09:53

Ich teile nun mit, dass ich die Wahrheit sage und man einfach mir nicht glauben will. Es gibt das Testament mit Nummer 623/91 und da steht der Satz drauf: „Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihrer Tochter auch was geben kann“. Das Testament wurde von dem Notar Perschinka in Klosterneuburg am 10.3.1992 beglaubigt und dann dort in der Kanzlei gestohlen. Die Kopie, die meine Eltern per Fax bekommen haben, wurde aus dem Tresor meiner Mutter gestohlen. Wir sind durch reinen Zufall draufgekommen, dass das Geld gekommen ist, weil die Bankangestellte bei der Erste Bank in der damaligen Filiale im 3. Bezirk in der Hainburger Strasse mich nach dem Vornamen meiner Tochter fragte. Ich habe dann leider diese Kopie im Tresor meiner Mutter nicht gefunden, habe auch beim Notar in Klosterneuburg gefragt, aber leider dort war auch das Original nicht mehr vorhanden. Man hat mich sogar zum Gericht gezerrt, da ich sagte, dass das Original meine Schwester hat, was ich durch Zufall erfahren habe. Ich bekam mit meiner Schwester und auch der nicht leiblich verwandten Inhaberin des Kontos, auf dem das Geld hoffentlich noch liegt, eine Diversion, obwohl ich die reine Wahrheit sagte. Man wollte mich sogar bei der Verhandlung zwingen, zu sagen, dass die Kontoinhaberin die leibliche Tochter meines Bruders ist, was aber die Richterin mit einem ganz lauten Nein ablehnte. Ich habe am 24.12.2011 der Bank mitgeteilt, dass es das Testament gibt und auch den Satz, der draufsteht. Leider glaubt man mir nicht.
Nun kämpfe ich seit so langer Zeit um das Erbe meiner Tochter nach ihrer Urgrossmama, Margarethe Reichert, die sie sehr gerne gehabt hat und die wir oft im Heim in Klosterneuburg besucht haben. Nur leider habe ich Gegner, die einer bestimmten Volksgruppe angehören, die auch schon meiner Mutter alles nehmen wollten. Ich kann die Volksgruppe hier nicht nennen, denn da würde man mich als Rassistin abstempeln, was ich absolut nicht bin.
Wenn da einer helfen kann, wäre ich sehr dankbar. Wenn mir auf der Welt niemand helfen kann, dann kann ich nur auf Gott vertrauen, dass er alles ins rechte Licht bringt. Und auch kann ich da nur meine Grossmama , die im Himmel ist seit 1991, bitten, dass sie auch etwas macht, damit endlich die leider unredlichen Verwandten endlich nachgeben und meiner Tochter das Erbe meiner Grossmama übergeben. Sie hat es wirklich redlich verdient und hat meine Mutter auch mitgepflegt in den letzten Tagen ihres Lebens. Auch hätte ich gerne gewusst, warum man zu meiner Tochter und mir so ist, wir haben niemandem etwas Böses gemacht. Wenn wir wenigstens wissen, was wir gemacht haben sollen, dass man zu uns so ist.

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