So was gibt es in Österreich

In diesem Forum können Sie allgemeine Rechtsfragen aufwerfen und diskutieren.
wexi1994
Beiträge: 88
Registriert: 19.11.2012, 22:17
Wohnort: Deutsch Wagram

Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 24.04.2020, 11:29

Egal, was eine/r darüber weiß, ist hilfreich. Es ist ja auch nicht klar, wie das Geld auf ein falsches Konto kommen konnte. Wer das unterdrückte Testament hat, ist uns schon klar und die Frau gibt es nicht her. Wir hoffen, dass sie es doch noch tun wird.



wexi1994
Beiträge: 88
Registriert: 19.11.2012, 22:17
Wohnort: Deutsch Wagram

Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 30.04.2020, 13:47

Es wäre sehr lieb, wenn jemand, der irgendetwas von dem Erbe Malczewska erfahren hat. Ich weiß nur, dass es ein Testament von meiner Grossmama Margarethe Reichert gibt und das das Geld auf ein Konto bei der Erste Bank gekommen ist, das einer nicht erbberechtigten Frau gehört. Ich habe meine Schwester mehrmals ersucht, das Testament herzugeben, denn wir würden das Geld für eine Renovierung eines Hauses benötigten, das meiner Mutter zur Hälfte gehörte. Nur sie gab es nicht her und zerrte mich dann auch noch zum Gericht wegen Störung. Was weiter mit dem Geld und dem Testament geschehen ist, weiß ich nicht, denn keiner will mir da ein Auskunft geben. Ich habe sogar die Notariatskammer gebeten, aber auch Stillschweigen. Bitte, wenn einer was davon weiß, bitte sagen Sie es der Notariatskammer und ich hoffe, dass diese mir dann endlich hilft.

wexi1994
Beiträge: 88
Registriert: 19.11.2012, 22:17
Wohnort: Deutsch Wagram

Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 08.05.2020, 19:06

Ich will jetzt gerne wissen, warum meine Tochter Carolyn Reichert nicht die Erbe Malczewska bekommt. Meine Grossmama Margarethe Reichert hat in Ihrem handschriftlichen Testament vom Mai 1987 geschrieben: Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihre Tochter auch gab kann. Das Testament wurde mit Der Nummer 623/91 von Notar Perschinka beglaubigt und wurde hernach von meiner Schwester Evelyn in der Kanzlei von Notar Perschinka gestohlen und auch die uns per Fax übersandte Kopie, die meine Mutter in Ihrem Haustresor hat. Das Geld ist im Jahr 2011 gekommen und ist dann, wie weiß ich nicht, auf dem Bankkonto von Frau Barbara Reichert. Frau Barbara Reichert meinte vor der Erste Bank: Dann bekomme ich das Geld. Ich war sogar von meiner Schwester und auch von Frau Barbara Reichert vor dem Gericht gezerrt und dort von beiden gelogen, war auch die Richterin aufgefallen ist, aber leider hat sie auf Wunsch des Anwalts der beiden eine Diversion. Meine Mutter war sehr traurig, denn bei einem Gericht sagt man im allgemeinen die Wahrheit.
Da ich ja die Überbringerin des Geldes an meiner Tochter Carolyn in dem Testament genannt bin, will ich jetzt gerne wissen, wo das Geld ist oder war mit dem Geld gemacht gemacht. Es wurde und wird mir leider von niemandem gesagt, warum meine Tochter Carolyn das Geld nicht soll. Nur ist es im allgemeinen üblich, dass man das Erbe dem Erben oder der Erbin übergab und das nicht einfach für ist anderes nimmt. Alle hier mit Testamenten zu tun und sollten doch wissen, dass man das so macht.
Ich will noch einmal wiederholen, in dem Beibrief zu dem Testament wurden meine Geschwister negativ benannt, nur von mir, auch leibliche Enkelin von Grossmama Margarethe Reichert, steht kein Wort, auch das Geld von Malczewska ist in dem Testament nicht genannt. Auch fehlt beides und so muss ich aber auch so Recht haben, dass meine Tochter Carolyn das Geld bekommt.
Ich erwarte jetzt endlich, dass man mir sagt, wo das Geld ist oder war damit gemacht wurde und auch warum man meine Tochter Carolyn das Geld nicht ausgeben will.

wexi1994
Beiträge: 88
Registriert: 19.11.2012, 22:17
Wohnort: Deutsch Wagram

Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 14.05.2020, 11:03

Ich möchte nochmals betonen, ich gebe erst Ruhe wegen dem Erbe Malczewska, wenn ich weiß:
1. Warum meine Tochter Carolyn es nicht bekommen soll. Wer hat gesagt, dass sie es nicht haben darf?
2. Wo ist das Geld, 2.000.000 Euro, jetzt oder was hat man damit gemacht bzw. wer hat es.
3. Wann ist man gewillt, das Geld meiner Tochter Carolyn auszuzahlen oder das herzugeben, was damit gekauft oder sonst wie gemacht hat.
Meine Grossmama Margarethe Reichert hat in ihrem leider immer noch unterdrückten Testament die Worte handschriftlich geschrieben: Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihrer Tochter auch was geben kann. Daher soll es auch meine Tochter Carolyn bekommen und nicht irgendwo verschwinden.
Ich ersuche daher alle, die ich da angeschrieben habe, endlich die Wahrheit zu sagen oder um die Wahrheit zu erkundigen und mir mitzuteilen.
Meine Geschwister wurden in einem Beibrief zum Testament negativ erwähnt, nur leider wurde ich und meine Tochter Carolyn, die beide sie oft besucht haben, mit keinem Wort erwähnt in den vorhandenen Unterlagen. Auch das Erbe Malczewska ist in den vorhandenen Testamentsunterlagen meiner Grossmama nicht erwähnt. Also gehört das zusammen. Ich sagen noch einem deutlich, ich sage die 100%ige Wahrheit und will auch als gleichberechtigtes Familienmitglied angesehen werden, denn ich bin auch eine leibliche Enkelin meiner Grossmama.
Liselotte Reichert

wexi1994
Beiträge: 88
Registriert: 19.11.2012, 22:17
Wohnort: Deutsch Wagram

Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 08.06.2020, 13:38

Meine Eingabe vom 8.5.2020 wurde durch irgendetwas geändert und so gebe ich diese nochmals wieder hier: Ich will jetzt gerne wissen, warum meine Tochter Carolyn Reichert nicht die Erbe Malczewska bekommt. Meine Grossmama Margarethe Reichert hat in Ihrem handschriftlichen Testament vom Mai 1987 geschrieben: Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihrer Tochter auch was geben kann. Das Testament wurde mit der Nummer 623/91 von Notar Perschinka beglaubigt und wurde hernach von meiner Schwester Evelyn in der Kanzlei von Notar Perschinka gestohlen und auch die uns per Fax übersandte Kopie, die meine Mutter in Ihrem Haustresor hatte. Das Geld ist im Jahr 2011 gekommen und ist dann, wie weiß ich nicht, auf dem Bankkonto von Frau Barbara Reichert gekommen. Frau Barbara Reichert meinte vor der Erste Bank: Dann bekomme ich das Geld. Ich wurde sogar von meiner Schwester und auch von Frau Barbara Reichert vor dem Gericht gezerrt und dort wurde von beiden gelogen, was auch die Richterin aufgefallen ist, aber leider hat sie auf Wunsch des Anwalts der beiden eine Diversion gemacht. Meine Mutter war sehr traurig, denn bei einem Gericht sagt man im allgemeinen die Wahrheit.
Da ich ja die Überbringerin des Geldes an meiner Tochter Carolyn in dem Testament genannt bin, will ich jetzt gerne wissen, wo das Geld ist oder was mit dem Geld gemacht wurde. Es wurde und wird mir leider von niemandem gesagt, warum meine Tochter Carolyn das Geld nicht haben soll. Nur ist es im allgemeinen üblich, dass man das Erbe dem Erben oder der Erbin übergibt und das nicht einfach für irgend anderes nimmt. Alle hier mit Testamenten zu tun haben und sollten doch wissen, dass man das so macht.
Ich will noch einmal wiederholen, in dem Beibrief zu dem Testament wurden meine Geschwister negativ benannt, nur von mir, auch leibliche Enkelin von Grossmama Margarethe Reichert, steht kein Wort, auch das Geld von Malczewska ist in dem Testament nicht genannt. Auch fehlt beides und so muss ich aber auch so Recht haben, dass meine Tochter Carolyn das Geld bekommt.
Ich erwarte jetzt endlich, dass man mir sagt, wo das Geld ist oder was damit gemacht wurde und auch warum man meiner Tochter Carolyn das Geld nicht herausgeben will.

wexi1994
Beiträge: 88
Registriert: 19.11.2012, 22:17
Wohnort: Deutsch Wagram

Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 29.06.2020, 15:16

Das habe ich gerade an die Notariatskammer geschrieben und ich bin neugierig, ob diese endlich was macht:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bemühe mich nun seit 2011 schon, das Erbe für meine Tochter zu
bekommen. Es gibt das Testament, vermutlich in der Wohnung meiner Schwester Evelyn Reichert. Es gibt auch das Geld, vermutlich, letzte nach Kenntnis, auf dem Bankkonto bei der Erste Bank von Frau Barbara Reichert. Notar Dr. Stefan Kralik hat den Rest des Testaments meiner Großmutter Margarethe Reichert und es muss ihm doch aufgefallen sein, dass ich diese, Liselotte Reichert, in Testament nicht vorkomme, wie auch das Erbe Malczewska. Ich habe ihn mehrmals ersucht, mir da zu helfen, aber sperrte leider er alle Kontakte zu ihm ab. Mein Bruder kann mir da leider auch nicht helfen, da auch er zwar weiß, dass meine Schwester Evelyn das Testament hat, aber sie es auch ihm nicht ausfolgen will.
Ich ersuche Sie nun eindringlich, mir da zu helfen und mit Herrn Dr. Stefan Kralik ein ernstes Wort zu sprechen und vorallem, dass er etwas Großmutter, meine Schwester Evelyn Reichert endlich das Testament meine Margarethe Reichert hergab.
Ich kann kein Notar mehr vertrauen, wenn so etwas geschieht, dass mann einfach so behandelt wird. Ich sage 100% die Wahrheit und hoffe, dass mir endlich ein glaube. Da verschwindet zuerst das Testament aus einer Kanzlei in Klosterneuburg und dann hilft mir auch ein Notar nicht, wenn es zur Findung der Wahrheit notwendig ist. Mein Cousin Dr. Stefan Kralik hat sogar einmal eine lange Unterhaltung mit meiner Tochter Carolyn gehabt und jetzt hilft er uns einfach nicht und sperrt alles ab.
Bitte, ICH WILL JETZT ENDLICH EINE ANTWORT HABEN, WAS DA LOS IST!!!!!!!!!
Mit besten
Grüßen Liselotte Reichert, leibliche Enkelin von Frau Margarethe Reichert

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste