So was gibt es in Österreich

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wexi1994
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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 24.04.2020, 11:29

Egal, was eine/r darüber weiß, ist hilfreich. Es ist ja auch nicht klar, wie das Geld auf ein falsches Konto kommen konnte. Wer das unterdrückte Testament hat, ist uns schon klar und die Frau gibt es nicht her. Wir hoffen, dass sie es doch noch tun wird.



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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 30.04.2020, 13:47

Es wäre sehr lieb, wenn jemand, der irgendetwas von dem Erbe Malczewska erfahren hat. Ich weiß nur, dass es ein Testament von meiner Grossmama Margarethe Reichert gibt und das das Geld auf ein Konto bei der Erste Bank gekommen ist, das einer nicht erbberechtigten Frau gehört. Ich habe meine Schwester mehrmals ersucht, das Testament herzugeben, denn wir würden das Geld für eine Renovierung eines Hauses benötigten, das meiner Mutter zur Hälfte gehörte. Nur sie gab es nicht her und zerrte mich dann auch noch zum Gericht wegen Störung. Was weiter mit dem Geld und dem Testament geschehen ist, weiß ich nicht, denn keiner will mir da ein Auskunft geben. Ich habe sogar die Notariatskammer gebeten, aber auch Stillschweigen. Bitte, wenn einer was davon weiß, bitte sagen Sie es der Notariatskammer und ich hoffe, dass diese mir dann endlich hilft.

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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 08.05.2020, 19:06

Ich will jetzt gerne wissen, warum meine Tochter Carolyn Reichert nicht die Erbe Malczewska bekommt. Meine Grossmama Margarethe Reichert hat in Ihrem handschriftlichen Testament vom Mai 1987 geschrieben: Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihre Tochter auch gab kann. Das Testament wurde mit Der Nummer 623/91 von Notar Perschinka beglaubigt und wurde hernach von meiner Schwester Evelyn in der Kanzlei von Notar Perschinka gestohlen und auch die uns per Fax übersandte Kopie, die meine Mutter in Ihrem Haustresor hat. Das Geld ist im Jahr 2011 gekommen und ist dann, wie weiß ich nicht, auf dem Bankkonto von Frau Barbara Reichert. Frau Barbara Reichert meinte vor der Erste Bank: Dann bekomme ich das Geld. Ich war sogar von meiner Schwester und auch von Frau Barbara Reichert vor dem Gericht gezerrt und dort von beiden gelogen, war auch die Richterin aufgefallen ist, aber leider hat sie auf Wunsch des Anwalts der beiden eine Diversion. Meine Mutter war sehr traurig, denn bei einem Gericht sagt man im allgemeinen die Wahrheit.
Da ich ja die Überbringerin des Geldes an meiner Tochter Carolyn in dem Testament genannt bin, will ich jetzt gerne wissen, wo das Geld ist oder war mit dem Geld gemacht gemacht. Es wurde und wird mir leider von niemandem gesagt, warum meine Tochter Carolyn das Geld nicht soll. Nur ist es im allgemeinen üblich, dass man das Erbe dem Erben oder der Erbin übergab und das nicht einfach für ist anderes nimmt. Alle hier mit Testamenten zu tun und sollten doch wissen, dass man das so macht.
Ich will noch einmal wiederholen, in dem Beibrief zu dem Testament wurden meine Geschwister negativ benannt, nur von mir, auch leibliche Enkelin von Grossmama Margarethe Reichert, steht kein Wort, auch das Geld von Malczewska ist in dem Testament nicht genannt. Auch fehlt beides und so muss ich aber auch so Recht haben, dass meine Tochter Carolyn das Geld bekommt.
Ich erwarte jetzt endlich, dass man mir sagt, wo das Geld ist oder war damit gemacht wurde und auch warum man meine Tochter Carolyn das Geld nicht ausgeben will.

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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 14.05.2020, 11:03

Ich möchte nochmals betonen, ich gebe erst Ruhe wegen dem Erbe Malczewska, wenn ich weiß:
1. Warum meine Tochter Carolyn es nicht bekommen soll. Wer hat gesagt, dass sie es nicht haben darf?
2. Wo ist das Geld, 2.000.000 Euro, jetzt oder was hat man damit gemacht bzw. wer hat es.
3. Wann ist man gewillt, das Geld meiner Tochter Carolyn auszuzahlen oder das herzugeben, was damit gekauft oder sonst wie gemacht hat.
Meine Grossmama Margarethe Reichert hat in ihrem leider immer noch unterdrückten Testament die Worte handschriftlich geschrieben: Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihrer Tochter auch was geben kann. Daher soll es auch meine Tochter Carolyn bekommen und nicht irgendwo verschwinden.
Ich ersuche daher alle, die ich da angeschrieben habe, endlich die Wahrheit zu sagen oder um die Wahrheit zu erkundigen und mir mitzuteilen.
Meine Geschwister wurden in einem Beibrief zum Testament negativ erwähnt, nur leider wurde ich und meine Tochter Carolyn, die beide sie oft besucht haben, mit keinem Wort erwähnt in den vorhandenen Unterlagen. Auch das Erbe Malczewska ist in den vorhandenen Testamentsunterlagen meiner Grossmama nicht erwähnt. Also gehört das zusammen. Ich sagen noch einem deutlich, ich sage die 100%ige Wahrheit und will auch als gleichberechtigtes Familienmitglied angesehen werden, denn ich bin auch eine leibliche Enkelin meiner Grossmama.
Liselotte Reichert

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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 08.06.2020, 13:38

Meine Eingabe vom 8.5.2020 wurde durch irgendetwas geändert und so gebe ich diese nochmals wieder hier: Ich will jetzt gerne wissen, warum meine Tochter Carolyn Reichert nicht die Erbe Malczewska bekommt. Meine Grossmama Margarethe Reichert hat in Ihrem handschriftlichen Testament vom Mai 1987 geschrieben: Falls etwas von Malczewska kommt, bekommt es meine Enkelin Liselotte, damit sie ihrer Tochter auch was geben kann. Das Testament wurde mit der Nummer 623/91 von Notar Perschinka beglaubigt und wurde hernach von meiner Schwester Evelyn in der Kanzlei von Notar Perschinka gestohlen und auch die uns per Fax übersandte Kopie, die meine Mutter in Ihrem Haustresor hatte. Das Geld ist im Jahr 2011 gekommen und ist dann, wie weiß ich nicht, auf dem Bankkonto von Frau Barbara Reichert gekommen. Frau Barbara Reichert meinte vor der Erste Bank: Dann bekomme ich das Geld. Ich wurde sogar von meiner Schwester und auch von Frau Barbara Reichert vor dem Gericht gezerrt und dort wurde von beiden gelogen, was auch die Richterin aufgefallen ist, aber leider hat sie auf Wunsch des Anwalts der beiden eine Diversion gemacht. Meine Mutter war sehr traurig, denn bei einem Gericht sagt man im allgemeinen die Wahrheit.
Da ich ja die Überbringerin des Geldes an meiner Tochter Carolyn in dem Testament genannt bin, will ich jetzt gerne wissen, wo das Geld ist oder was mit dem Geld gemacht wurde. Es wurde und wird mir leider von niemandem gesagt, warum meine Tochter Carolyn das Geld nicht haben soll. Nur ist es im allgemeinen üblich, dass man das Erbe dem Erben oder der Erbin übergibt und das nicht einfach für irgend anderes nimmt. Alle hier mit Testamenten zu tun haben und sollten doch wissen, dass man das so macht.
Ich will noch einmal wiederholen, in dem Beibrief zu dem Testament wurden meine Geschwister negativ benannt, nur von mir, auch leibliche Enkelin von Grossmama Margarethe Reichert, steht kein Wort, auch das Geld von Malczewska ist in dem Testament nicht genannt. Auch fehlt beides und so muss ich aber auch so Recht haben, dass meine Tochter Carolyn das Geld bekommt.
Ich erwarte jetzt endlich, dass man mir sagt, wo das Geld ist oder was damit gemacht wurde und auch warum man meiner Tochter Carolyn das Geld nicht herausgeben will.

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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 29.06.2020, 15:16

Das habe ich gerade an die Notariatskammer geschrieben und ich bin neugierig, ob diese endlich was macht:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bemühe mich nun seit 2011 schon, das Erbe für meine Tochter zu
bekommen. Es gibt das Testament, vermutlich in der Wohnung meiner Schwester Evelyn Reichert. Es gibt auch das Geld, vermutlich, letzte nach Kenntnis, auf dem Bankkonto bei der Erste Bank von Frau Barbara Reichert. Notar Dr. Stefan Kralik hat den Rest des Testaments meiner Großmutter Margarethe Reichert und es muss ihm doch aufgefallen sein, dass ich diese, Liselotte Reichert, in Testament nicht vorkomme, wie auch das Erbe Malczewska. Ich habe ihn mehrmals ersucht, mir da zu helfen, aber sperrte leider er alle Kontakte zu ihm ab. Mein Bruder kann mir da leider auch nicht helfen, da auch er zwar weiß, dass meine Schwester Evelyn das Testament hat, aber sie es auch ihm nicht ausfolgen will.
Ich ersuche Sie nun eindringlich, mir da zu helfen und mit Herrn Dr. Stefan Kralik ein ernstes Wort zu sprechen und vorallem, dass er etwas Großmutter, meine Schwester Evelyn Reichert endlich das Testament meine Margarethe Reichert hergab.
Ich kann kein Notar mehr vertrauen, wenn so etwas geschieht, dass mann einfach so behandelt wird. Ich sage 100% die Wahrheit und hoffe, dass mir endlich ein glaube. Da verschwindet zuerst das Testament aus einer Kanzlei in Klosterneuburg und dann hilft mir auch ein Notar nicht, wenn es zur Findung der Wahrheit notwendig ist. Mein Cousin Dr. Stefan Kralik hat sogar einmal eine lange Unterhaltung mit meiner Tochter Carolyn gehabt und jetzt hilft er uns einfach nicht und sperrt alles ab.
Bitte, ICH WILL JETZT ENDLICH EINE ANTWORT HABEN, WAS DA LOS IST!!!!!!!!!
Mit besten
Grüßen Liselotte Reichert, leibliche Enkelin von Frau Margarethe Reichert

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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 09.07.2020, 11:58

Ich habe wieder vor einigen Tagen an die Notariatskammer folgendes Email gesandt, aber leider keine Reaktion, bitte wen will man da schützen?
Sehr geehrte Damen und Herren!
Sie sehen sicher aus meiner Korrespondenz, dass ich schon ganz verzweifelt bin, dass mich meine Großfamilie so im Stich lässt und einfach nicht glauben will, dass ich die Wahrheit sage, für die ich sogar auch noch eine Diversion im Jahre 2012 beim Gericht bekommen habe.
Dass mich auch dann noch mein Cousin im Stich lässt, wo er doch helfen kann. Er hat den Rest des Testaments meiner Großmutter Margarethe Reichert und hat auch einmal mit meiner Tochter Carolyn ein nettes Telefonat gehabt.
Ich kann nichts dafür, dass ich mir damals die Kopie, die leider auch gestohlen wurde, nicht kopiert habe, denn mein Vater sagte mir, dass nichts kommen wird, denn die haben kein Geld. Ob mein Vater wusste, dass was kommt, weiß ich nicht. Aber ich wartete leider ab, ob mir ein Notar dann was sagt. Nur, dass das Originaltestament von meiner leiblichen Schwester Evelyn gestohlen wurde, habe ich nicht einmal geahnt.
Ich möchte aber sehr gerne meiner Tochter Carolyn gemäß dem Wunsch meiner Grossmama, die uns beide sehr gerne gehabt hat und die wir immer wieder in Klosterneuburg im Pensionistenheim besucht haben und sie sich so gefreut hat, wenn wir kamen, das Erbe Malczewska, 2.000.000 Euro, übergeben können.
Vielleicht kann jemand mit meinem Cousin Notar Dr. Stefan Kralik einmal ganz ernst sprechen, dass er alles daransetzt, dass meine Schwester Evelyn das Testament hergibt und ich endlich nach so langem Betteln darum, meiner Tochter Carolyn das übergeben kann.
Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung, dass man mir endlich hilft.
Liselotte Reichert, leibliche Enkelin von Frau Margarethe Reichert

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Re: So was gibt es in Österreich

Beitrag von wexi1994 » 29.07.2020, 10:09

Ich kann bitten und betteln bei der Notariatskammer, wie man aus dem letzten Email an diese Organisation sieht, die halten weiter zu den Lügnern und Betrügern und man hat wenig Chance gegen diese Leute vorzugehen, die werden sogar von der Notariatskammer geschützt. Hier das Email, dass ich noch einmal an die Notariatskammer gesandt haben, aber bis jetzt keine Reaktion:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich warte noch immer, dass man mir hilft. Nur, weil eine geisteskranke Frau, meine Schwester Evelyn, das noch immer unterdrückte Testament nicht hergibt, soll meine liebe Tochter Carolyn einfach draufzahlen. Ist das eine Gerechtigkeit? Meine Grossmama, Margarethe Reichert, hat meine Tochter Carolyn durch mich dieses Geld vermacht und jetzt wird einfach anderes damit gemacht, als meine Grossmama Margarethe Reichert es vorgesehen hat. Bitte reden Sie jetzt eindringlich mit Notar Dr. Stefan Kralik, der ja den Rest des Testaments meiner Grossmama hat, das da endlich Gerechtigkeit herrscht. Ein Notar sollte doch so sein, dass er Gerechtigkeit macht und nicht noch ein wahnsinniges Unterdrückerin glaubt, die eh schon so viel böses in unserer Familie gemacht hat und nur gelogen hat, meine Eltern, besonders Vater meinen und auch dann meine Mutter und noch und noch Geld für andere vom Konto Vaters genommen hat und hat, dass wir es angeblich haben. Nur, in Wirklichkeit hat wir auch für diese anderen mitzahlen müssen, dem Vater helfen müssen, seine Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, da meine Schwester immer wieder das Bankkonto meine Vaters ausgeräumt hat.
Auch soll Notar Dr. Stefan Kralik endlich die vorhandenen Unterlagen vom Testament prüfen und da wird er sehen, dass meine Geschwister negativ drinnen stehen und ich, Lieselotte Reichert, nirgends genannt bin, und auch das Erbe Malczewska, auch er doch sehen, dass ich recht habe.
ICH HOFFE, DASS BALD EINE POSITIVE NACHRICHT VON IHNEN EUCH!!!
Mit freundlichen
Grüßen Liselotte Reichert, leibliche Enkelin von Notar Dr. Vinzenz und Frau Margarethe Reichert.

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