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Problem mit Immobilienmakler

Verfasst: 28.09.2026, 12:33
von ezezezez
Hi!

Hätte eine Frage.. In meinem Fall geht es um ein Immobilienunternehmen, das trotz „Rücktrittsrecht bei Nichteintritt maßgeblicher Umstände“ (§3a KSchg), in meinem Fall der Wegfall eines Kredites (Bank hat eine falsche Auskunft gegeben), den Rücktritt nicht akzeptieren will. Ein Kunde muss weiters vom Makler über Kosten usw. aufgeklärt werden, was bei mir nicht passiert ist. Da es in meinem Fall ein Außerhausgeschäft war, noch viel genauer. Auch das Widerrufsrecht wurde nicht mit mir besprochen. In einem sehr ungehaltenen Telefonat mit vielen Drohungen wurde mir vom Makler geraten, Rechtsbeistand beizuziehen. Mein Anwalt hat nun alle Mängel in seiner Vorgehensweise aufgezeigt und gezeigt, dass kein Anspruch für eine Maklerprovision besteht. Nun möchte sich der Makler zwar außergerichtlich einigen, fordert aber trotzdem unbegründet Geld.
Wenn man sich unrechtmäßig an einem Dritten bereichern will und diesen an seinem Vermögen schädigen will, ist das nicht BETRUG?? :roll:
LG, Emil