Nachbars Pflanzen (Neophythen)...
Verfasst: 13.08.2026, 19:11
Ich habe Anfang 2025 meine neu gekaufte Eigentumswohnung in Brunn am Gebirge bezogen.
Schon vor dem Kaufvertrag teilte mir sowohl die Maklerin als auch die vorherige Eigentümerin mit, dass die Pflanzen von den jeweiligen Nachbarn geschnitten würden (welche auch auf den Nachbargrundstücken gepflanzt wurden und bei mir „nur“ überhängen).
Dies ist einerseits eine massiv dichte und lange Kirschlorbeer-hecke, anderseits von einem zweiten Nachbar, mehrere Thujen.
Beide Pflanzen beeinträchtigen meine Wünsche, den Garten zu gestalten.
Während „Thujen-Nachbar“ durchaus entgegenkommend ist und sich um seine Pflanzen kümmert, auch mit mir kommuniziert, ist „Kirschlorbeer-Nachbar“ nicht bereit etwas zu tun.
Sie jammern über die Kosten für Schnitt, Entsorgung, etc., arbeiten beide (ohhh…kaum jemand sonst arbeitet…) und vertrösten mich immer wieder, passiert ist seit Anfang 2025 nichts.
Ich bin 70% behindert und ich bin alleinstehend.
Ich sehe nicht ein, dass ich die Kosten für Schnitt und Entsorgung übernehmen muss (2025 habe ich das - teilweise - im Zuge einer Verlegung von Rollrasen ohnehin übernommen)!
Denn selbst kann ich mich nicht um den „Schnitt“ kümmern (ich habe schon genug damit zu tun, die ledrigen, braunen, fleischigen Blätter - welche auch nicht auf den Kompost dürfen - des Lorbeers einzusammeln und zu entsorgen). Auf meiner Seite sieht es grauenhaft aus…UND ich habe auch einen eigenen Garten…
Was kann ich tun?
Gibt es eine Chance, dass ich die Nachbarn dazu zwingen kann regelmäßig 2x pro Jahr zu schneiden?
Wenn ja, WIE?
Danke un LG
Schon vor dem Kaufvertrag teilte mir sowohl die Maklerin als auch die vorherige Eigentümerin mit, dass die Pflanzen von den jeweiligen Nachbarn geschnitten würden (welche auch auf den Nachbargrundstücken gepflanzt wurden und bei mir „nur“ überhängen).
Dies ist einerseits eine massiv dichte und lange Kirschlorbeer-hecke, anderseits von einem zweiten Nachbar, mehrere Thujen.
Beide Pflanzen beeinträchtigen meine Wünsche, den Garten zu gestalten.
Während „Thujen-Nachbar“ durchaus entgegenkommend ist und sich um seine Pflanzen kümmert, auch mit mir kommuniziert, ist „Kirschlorbeer-Nachbar“ nicht bereit etwas zu tun.
Sie jammern über die Kosten für Schnitt, Entsorgung, etc., arbeiten beide (ohhh…kaum jemand sonst arbeitet…) und vertrösten mich immer wieder, passiert ist seit Anfang 2025 nichts.
Ich bin 70% behindert und ich bin alleinstehend.
Ich sehe nicht ein, dass ich die Kosten für Schnitt und Entsorgung übernehmen muss (2025 habe ich das - teilweise - im Zuge einer Verlegung von Rollrasen ohnehin übernommen)!
Denn selbst kann ich mich nicht um den „Schnitt“ kümmern (ich habe schon genug damit zu tun, die ledrigen, braunen, fleischigen Blätter - welche auch nicht auf den Kompost dürfen - des Lorbeers einzusammeln und zu entsorgen). Auf meiner Seite sieht es grauenhaft aus…UND ich habe auch einen eigenen Garten…
Was kann ich tun?
Gibt es eine Chance, dass ich die Nachbarn dazu zwingen kann regelmäßig 2x pro Jahr zu schneiden?
Wenn ja, WIE?
Danke un LG