Vorab bezahlt - Dienstleistung unmöglich...?
Verfasst: 30.10.2024, 10:26
Hallo,
es tut mir leid, dass ich hier fragen muss, obwohl es nur um eine Kleinigkeit geht.
Sachverhalt...
Ich habe bei einer Schlüsselfirma einen Wohnungsschlüssel bestellt. Dazu habe ich eine Bestätigung der Hausverwaltung vorgelegt. Die Firma meinte daraufhin, ich müsse die Bestellung im Voraus bezahlen, was ich auch tat. Nach zwei Wochen wurde ich angerufen: Die Hausverwaltung sei ihnen unbekannt, ich solle die Sicherungskarte vorlegen. Ich gab dann an, dass ich leider nicht wisse, was eine Sicherungskarte sei bzw. wie ich zu so etwas käme... die Hausverwaltung meinte, die Bestätigung würde passen. Mein Nachbar hat ungefähr zeitgleich auch einen Schlüssel nachbestellt, allerdings bei einer anderen Firma, wo es problemlos ging.
Seither ist es in Schwebe: Die Hausverwaltung verweist drauf, dass die Bestätigung passt (was sie scheinbar auch tut). Die Schlüsselfirma verweist darauf, dass sie eine Sicherungskarte will - wobei ich nicht weiß, was das ist. wird mir auch nicht erklärt..... ich habe die Leistung vorab bezahlt... ich habe bei der Schlüsselfirma schon gefragt, ob eine Rückabwicklung des Auftrags möglich sei. Sie sagten nein. Ich habe gefragt, wie wir das lösen: Antwort: "Legen sie die Sicherungskarte vor". Ich habe gefragt, ob sie sich das vorab bezahlt Geld behalten, weil ich keine Sicherungskarte habe oder wie... (da war ich schon leicht grantig..., wegen so einer Lappalie...)
Jedenfalls: Wie gesagt.. es geht um 80 Euro, nicht um viel. Eine Leistung vorab zu bezahlen ist dumm. Weiß ich jetzt auch... rechtlich kommt man aus der Sache wohl nicht raus, weil ich selber in das Geschäft gegangen bin und die Bestellung in den Geschäftsraumen abgewickelt habe. Die Schlüsselfirma wird sagen, sie können den Auftrag nicht abschließen, weil ich etwas nicht vorlege... obwohl eine andere Firma zeigt, dass es mit den vorgelegten Unterlagen funktioniert...
Aber das Geld behalten ohne Dienstleistung können die ja auch nicht, oder?? Gibt es da wirklich keinen Ausstieg?
es tut mir leid, dass ich hier fragen muss, obwohl es nur um eine Kleinigkeit geht.
Sachverhalt...
Ich habe bei einer Schlüsselfirma einen Wohnungsschlüssel bestellt. Dazu habe ich eine Bestätigung der Hausverwaltung vorgelegt. Die Firma meinte daraufhin, ich müsse die Bestellung im Voraus bezahlen, was ich auch tat. Nach zwei Wochen wurde ich angerufen: Die Hausverwaltung sei ihnen unbekannt, ich solle die Sicherungskarte vorlegen. Ich gab dann an, dass ich leider nicht wisse, was eine Sicherungskarte sei bzw. wie ich zu so etwas käme... die Hausverwaltung meinte, die Bestätigung würde passen. Mein Nachbar hat ungefähr zeitgleich auch einen Schlüssel nachbestellt, allerdings bei einer anderen Firma, wo es problemlos ging.
Seither ist es in Schwebe: Die Hausverwaltung verweist drauf, dass die Bestätigung passt (was sie scheinbar auch tut). Die Schlüsselfirma verweist darauf, dass sie eine Sicherungskarte will - wobei ich nicht weiß, was das ist. wird mir auch nicht erklärt..... ich habe die Leistung vorab bezahlt... ich habe bei der Schlüsselfirma schon gefragt, ob eine Rückabwicklung des Auftrags möglich sei. Sie sagten nein. Ich habe gefragt, wie wir das lösen: Antwort: "Legen sie die Sicherungskarte vor". Ich habe gefragt, ob sie sich das vorab bezahlt Geld behalten, weil ich keine Sicherungskarte habe oder wie... (da war ich schon leicht grantig..., wegen so einer Lappalie...)
Jedenfalls: Wie gesagt.. es geht um 80 Euro, nicht um viel. Eine Leistung vorab zu bezahlen ist dumm. Weiß ich jetzt auch... rechtlich kommt man aus der Sache wohl nicht raus, weil ich selber in das Geschäft gegangen bin und die Bestellung in den Geschäftsraumen abgewickelt habe. Die Schlüsselfirma wird sagen, sie können den Auftrag nicht abschließen, weil ich etwas nicht vorlege... obwohl eine andere Firma zeigt, dass es mit den vorgelegten Unterlagen funktioniert...
Aber das Geld behalten ohne Dienstleistung können die ja auch nicht, oder?? Gibt es da wirklich keinen Ausstieg?