in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

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Amoon1
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in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Amoon1 » 21.11.2020, 10:29

Hallo!
hat jemand,eine Übersicht,aus eigener Erfahrung,in welchen der 27.Eu Mitgliedsstaaten,der Einbürgerungsprozess,für Angehörige aus Drittstaaten,vergleichsweise am "einfachsten" ist ?
muß,.diese Frage,für eine Bekannte,aus Asien klären,nachdem es sich hierbei,um ein komplexes Unterfangen handelt,bin ich auf eure Mithilfe ,und eigene Erfahrungswerte angewiesen!
als lezte Möglichkeit ,bliebe mir dann noch,um diese Frage zu beantworten,alle Botschaften,aller Eu Mitgliedsstaaten anzufordern!
eines weis ich schon jetzt,der Einbürgerunsprozess gestaltet sich in Österreich wohl am schwierigsten!



alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 21.11.2020, 15:01

Wenn man in Ländern wie Malta oder Bulgarien um rund 1 Million Euro in Staatsanleihen oder sowas investiert, könnte man dabei sein. Nur diese Summe auf der hohen Kante zu haben, dürfte sich vergleichsweise schwierig gestalten.

So wie beim EU-Führerschein hat man dafür gesorgt, dass dem missbräuchlichen Treiben ein Riegel vorgeschoben wird. Denn auch bei bei den EU-Pässen gab es kriminelle Agenturen, die es um kleines Geld ermöglicht hatten, obwohl man in dem jeweiligen Land weder wohnte, noch irgendein Wort davon beherrschte.
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Das_Pseudonym
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Das_Pseudonym » 21.11.2020, 15:40

Ich dachte wenn es um Flüchtlinge geht ist Deutschland doch sehr schnell mit einer Aufenthalts erlaubniss.
Dann heiratet sie einen Staatsbürger... :lol:

alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 21.11.2020, 17:01

Den Honk muss man erstmal finden, der irgendeine Asiatin Ihrer neuen Staatsbürgerschaft wegen heiratet und vielleicht nicht mal ein Wort Deutsch kann. Aber stimmt schon, im Vergleich zu Österreich ist es beim großen Bruder leichter. Bei uns sollte man mind. 6 Jahre durchgehend hier gelebt haben und mind. 5 Jahre verheiratet gewesen. Drüben 3 Jahre wohnhaft und 2 Jahre verheiratet. Zumindest so in etwa. Man sollte jedoch beachten, dass diese Eheführung sehr wohl beobachtet werden könnte, da der Missbrauch auch dem Staat längst bekannt ist.
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Das_Pseudonym
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Das_Pseudonym » 22.11.2020, 00:14

Ach es gibt ja genug Neubürger die einen dauerhaften Aufenthaltitel haben und ein bisschen Geld brauchen von Ihrer neuen Ehefrau. Manche Religionen lassen ja bis zu 4 Frauen zu pro Ehemann. Und es ist ja nicht so das es nicht Asiatische Muslimische Länder gibt.

Amoon1
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Amoon1 » 22.11.2020, 09:36

ja speziell in Ghana,und Kenya kann man gleich mehre Frauen haben!
ich kenne,einen Flüchtling,der in Österreich kein Asyl bekam,weil er nicht aus einem unmittelbaren,von Kampfhandlungen betroffenen Kriegsgebiet kam,ein Bekannter,der direkt in Bagdath wohnte bekam dann Asyl!
mein Bekannter,hat dann tasächlich eine Amerikanerin geheiratet und lebt jezt dort ,ja beim Bruder ist alles einfacher!

ich bin mir sicher,das den jenigen,die dieses Abstruse komplizierte System,erfunden haben,alles bald auf den Kopf fällt,da wird gejammert,das in der Covid Krise,zuwenig Pflegekräfte verfügbar sind,und dipplomierte Krankenschwestern,aus dem Ausland,dürfen hier nicht mal einreisen ,wiel ihre Ausbildung hier nicht anerkant wird!
morgen beginne ich alle Botschaften,aller Mitgliedsländer anzurfen,und lasse mir die Bedienungen zuschicken!

ja stimmt in Zürich gibt es genug Anwälte als auch in London,die gegen ensprechendes Kleingeld ein EU Pass besorgen!
am billigsten sei dabei Bulgarien,ab 180000€ Österreich verlangt 2 millionen!

Das_Pseudonym
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Das_Pseudonym » 22.11.2020, 11:16

weil ihre Ausbildung hier nicht anerkannt wird!
Zugegeben je nach dem wo die Leute herkommen bin Ich froh das man nicht jeden wisch anerkennt. Ich behaupte mal in einen Dorf Spital im Osten sieht es ein wenig anders aus als bei uns.
Man könnte ja auch Tests standardisieren.

Amoon1
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Amoon1 » 22.11.2020, 12:25

ich lebe seit 2004 in Thailand,mehr als 4 Monate pro Jahr,und dort bekommt einfach jeder eine Chance,egal ob er nun eine Ausbildung hat,oder eben nicht,mir gefällt das dortige System besser,ein gnadenloses ausortieren,zwischen angeblich besser oder schlechter Ausgebildeten gibt es dort nicht!
eine Chancengleichheit,die meiner Meinung nach drigend in die Verfasssungs integriert werden sollte,kann bei uns deshalb nie exstieren ich spreche hier von Vitamin B,oder leute die Sozial oder eben finanziell besser gestellt sind!

nicht jeder der in seinem als Fachman,vom System "klassifiziert" wurde ist tasächlich einer !

ich nenne,als Fallbeispiel,das Halbwissen,einiger Bankenmitarbeiter,man ruft an der Hotline an,stellt spezielle Fachfragen,und der Mitarbeiter,liest einem dann die Antworten vom Google vor !
wo ich auch selbst hätte nach schauen können,dies ist leider schon oft pasiert !
man liest immer,wieder vom vereinfachten Zuzug,sogenannter ausländsicher Fachkräfte,der vereinfacht werden soll ,mit der Rot Weis Roten österreich card!
dann liest man auch,davon,das im Internationalen Vergleich,Österreichs Unis,schlecht abschneiden,ich wohne,in der Nähe,einer Uni,als ich mich um einen Studien Platz nach der Eröffnung nachfragte ,bekam ich als Antwort 2 Jahre Wartezeit,wie sind voll!
mein Cuosin,studierte in Wien,er sagte die Klassenzimmer,waren so voll,das er im Gang sitzen muste um zu studieren,daraufhin ist er nach Berlin gezogen!

alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 22.11.2020, 13:50

Ach Du Schande, wie das hier wieder abdriftet. Selbst um Österreich möglichst zu diffamieren, werden die praktizierenden Menschenrechtsverletzungen in Thailand so richtig ausgeblendet. Wie war das dort nochmal? Folter gehört zur Landeskultur, mögliche Todesstrafen bei Drogendelikten, Menschenhandel und Ausbeutung, mangelndes Recht auf ein faires Verfahren, auf Meinungsäußerung und andere Freiheiten. Das nur so nebenbei, weil es nur zu gerne ausgeblendet wird.

Zurück zum Thema...wenn hier schon irgendwelche Schnäppchenpreise in den Raum geworfen werden und bevor sich andere davon blenden lassen, sei angemerkt, dass es auch mit einer entsprechenden Wartezeit verbunden ist.
Also auch in Bulgarien bekommt man um den Preis den Pass nicht sofort, sondern man müsste schon mehrere Jahre warten. Außerdem handelt es sich nicht um den Kaufpreis, sondern um diverse anfallenden Gebühren, wenn man mitunter einen Kredit für die von mir zuvor angedeutete Staatsanleihe aufnehmen muss.
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von Amoon1 » 22.11.2020, 14:26

.die Information,der bulgarischen Riegerung lautet,man muß sich über Bulgarien einreisen,und sich 24 Stunden nur im Land befinden,Kleingeld auf den Tisch legen,und schon ist man Eu Bürger!
ich defarmiere hier niemanden,ich habe nur Ländervergleiche angestellt,bezüglich der Praxis,und dem ganzen Titelgehabe in Österreich,Stickwort,Diplom Ingeneur Schild,auf der Klingel,sowas gibts nicht mal in Deutschland !

alles2
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Re: in welchem Eu Mitgliedsstaat ist ,die Einbürgerung,für 3.Staatenangehörige vergleichsweise am "einfachsten"?

Beitrag von alles2 » 22.11.2020, 16:05

Aha, ok, Du zählst nur die Dinge auf, die in Thailand besser laufen sollen und stellst sogar die hiesige Chancengleichheit in Frage. Kann mir schwer vorstellen, dass jemand ein thailändisches Österreich haben möchte. Ein asiatisches Land, wo man kaum politische Rechte hat und welches vom Militär geleitet werden kann. Was Bürgerrechte angeht, steht man ziemlich schlecht da und auf die dortigen Frauenrechte möchte ich erst gar nicht eingehen. Und was Korruption angeht, ist das Land im negativen Sinne eigentlich immer in der unteren Hälfte weltweit zu finden, während Österreich von den rund 180 aufgenommenen Ländern immer auf Platz 10 bis 20 liegt. Und dann monierst Du das Vitamin B bei uns. Verrückte Welt.

Soso, Dir liegt diese Information der bulgarischen Regierung vor. Ich traue mich wetten, dass das ausgeschlossen ist, weil sich sonst die EU-Kommission einschalten würde. Also her damit. Schließlich wollen wir Dir glauben können, wenn es um solche offizielle Äußerungen geht.
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