Vorgehensweise,bei Missachtung,des Zivilprozessrechts,durch das Gericht und Sachvverständige?,

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Amoon1
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Vorgehensweise,bei Missachtung,des Zivilprozessrechts,durch das Gericht und Sachvverständige?,

Beitrag von Amoon1 » 06.09.2020, 12:25

Hallo!
ich ,bin,bei meinen aktuellen Gerichtsverhandlungen,von mehreren Vorgängen betroffen,wo ich die Verletzung meiner Zivilprozessrechte erkennen läst ,weder mein Anwalt,noch das Gericht,kümmerten sich um die Einhaltung dieser!
bei einer Verhandlung,wurden mir dringend benötigte ärztliche Sachversändiger,vom Gericht nicht bestellt,obwohl dies,mein ausdrücklicher Wunsch war,um Sachverhalte,die das Gericht,als medizinischer Laie,vom einen Sachversändiger Arzt ,sich hätte erklären lassen können,begutachten zu lassen!
darf das Gericht,die Bestellung,von Gerichtssachverständigen,Ärtze für ein spezielles Fachgebiet einfach igonrieren?
ich habe gelesen,das dies ein Menschenrechtsverstoß sei,wie ist nun,die weitere Vorgehensweise,wenn man so ein Fall vor den EGMR bringen möchte in Brüssel?
in einem im selben Prozess,stattfindenden Vorgang,wurde mir ein Sachverstänge bestellt,die das gar nicht begutachtet hat,in einigen Punkten,wovon sie vom Gericht beauftragt wurde,obwohl ich dies in der Verhandlung sagte,ging das Gericht nicht darauf ein,und ohne das jemals,eine Gutachtererörterung die mein Anwalt ,beim Gericht,beantragt hat , stattgefunden hat,obwohl diese ausdrücklich von meinem Anwalt gefordert wurde ,wurde,ohne eben die Gutachtererörterung abzuwarten,ein Privatgutachter bestellt,ich bekam,also nie die Möglichkeit,vor Bestellung,meines Privaten Gutachters,das Hauptgutachten,das auch noch Text Passageen,eines Vorgutachten 1:1 übernommen hatte,durchführen zu lassen,das Landesgericht,antwortete einfach nicht auf das Schreiben,meines Anwaltes,das ich wünschte die Gutachtererörterung durchzuführen,bevor das Gericht einen Privatgutachter bestellt,in meinem Bundesland,finde ich überhaupt keinen Anwalt,der sich mit den komplizierten Details,des Zivilprozesses überhaupt auskennt,auch pasierte es vor Gericht,das die Richterrin sagte,und sie dürfen jetzt nichts sagen,und verweigerte mir das rechtliche Gehör!
ich vorderte daraufhin ,mein Recht auf den gesetzlichen Richter,als Antwort bekam ich von der Richterin,das bin ich,aber so lasse ich mich nicht abspeisen,ist der gesetzliche Richter nicht ein unabhängiges Gremium,das den Fall auf mein Verlangen prüfen müste!
wenn es zu dermaßen gravierenden Prozessmängeln kommt,und Missachtung,meiner Rechte,während des Gerichtsprozesses,wie ist dann die Vorgehnsweise,das meine Zivlporzessrechte anerkannt werden,und welche Rechtsfolgen,hat das dann auf bereits ergangene Urteile?,könnte jezt noch lange weiterschreiben,möchte aber Details,falls dies überhaupt gestattet ist,hier erst veröffentlichen,wenn,die Verhandlungen,abgeschlosssen sind,auf einige vom Gericht,andere nötige Gutachter,warte ich schon 3 Jahre,diese wurden anwaltlich bestellt,und haben das Gutachten nach dieser langen Zeit immer noch nicht vorgelegt ,sind Urteile,die so entstanden sind,in einem Fall,Verweigerung von weiteren nötigen Gutachter,dann überhaupt Rechtsgültig,abschliesend die Frage,welche Art von Rechten habe ich als Kläger,wenn meine Rechte,während des Prozesses missachtet werden,und welche Rechtsfolgen hat dies,bereits auf vergangene,und noch ausstehende Urteile?`
vielen Dank für die Beauskunftung,dieses komplexen Sachverhaltes!



alles2
Beiträge: 565
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Re: Vorgehensweise,bei Missachtung,des Zivilprozessrechts,durch das Gericht und Sachvverständige?,

Beitrag von alles2 » 06.09.2020, 18:41

Wir kennen die Streitsache nicht. Uns liegt die Akte nicht vor. Folglich können wir nicht beurteilen, was wesentlich ist. Der Richter kann nur nach dem gehen, was der Rechtsstaat hergibt. Wenn jemand sein subjektives Rechtsverständnis durchboxen möchte, würde es folglich zu nichts führen. Und nicht alles, was ein Anwalt beantragt, muss der Sache dienlich sein, weshalb auch seine Anträge auch mal abgeschmettert werden können. Auch ist eine Verhandlung nicht dazu gedacht, damit eine Streitpartei unentwegt seinen Senf abgibt oder gar dem Richter vorschreibt, was er zu tun hat. Der darf schon noch entscheiden, wem wann Gehör geschenkt wird. Ferner kann er nicht dazu gezwungen werden, auf irgendwelche Anliegen oder Wünsche einzugehen. Nur Anträge müssen bearbeitet werden!

Sollte auch Dein Anwalt gemeint haben, dass der Richter befangen sein könnte, kann man über weitere Schritte schwadronieren. Aber so dürfte alles verlorene Lebensmüh sein.
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Amoon1
Beiträge: 3
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Re: Vorgehensweise,bei Missachtung,des Zivilprozessrechts,durch das Gericht und Sachvverständige?,

Beitrag von Amoon1 » 07.09.2020, 19:13

Danke,für die Rückmeldung!,das heist also das Zivilprozessrecht ist nur reine Fiktion,da es niemand befolgen muß!
bzw niemand da ist,der kontrolliert ob es befolgt wird oder nicht !
dieser Umstand,macht in einem Rechtstaat doch sehr nachdenklich!

alles2
Beiträge: 565
Registriert: 09.08.2015, 11:35

Re: Vorgehensweise,bei Missachtung,des Zivilprozessrechts,durch das Gericht und Sachvverständige?,

Beitrag von alles2 » 09.09.2020, 03:00

Man kann schnell alles schlechtreden, wenn etwas nicht nach Wunsch läuft. Leider sind noch keine eindeutigen und nachvollziehbaren Verfehlungen des Richters zu entnehmen. Wir müssen uns nun mal an die geltenden Gesetzeslage halten und die sieht bei Dir im Wesentlichen so aus:

https://www.jusline.at/gesetz/zpo/gesamt

Wenn Du das "Zivilprozessrecht" möglicherweise so gut kennst (zumal Du Dich darauf berufst), dann lasse uns doch wissen, worauf Du Dich konkret beziehst und wieso Deiner Ansicht nach der Richter diese verletzt.
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