Üble Nachrede

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Josuha
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Üble Nachrede

Beitrag von Josuha » 04.06.2020, 02:12

Hallo
Wahr gestern bei der Bank um eine Rechnung zu zahlen, hab ganz höflich die Rechnung gezeigt und gesagt das ich das gerne einzahlen würde

Aufeinmal werde ich von der Frau gefragt woher ich das Geld habe und das sie die polizei anruft wenn ich mein hausweiß nicht hergebe damit sie es kopiert

die Türen hat sie geschlossen das wahr so was von peinlich, das ich nicht zu Wort gekommen bin weil da noch Leute gewartet haben hab nur nach ihren Vorgesetzten gefragt ob er vielleicht da ist er ist gekommen und hat mir auch gesagt ich soll mein haußweis hergeben

Muss ich mich rechtfertigen von wo ich mein Geld habe und was ich beruflich mache das ist mein privat leben und deswegen denke ich das es keinen zu Interessieren hat

Natürlich hab ich einen Beruf und hab mehrere Jahre gearbeitet und Ersparnisse aber denke das es keinen was angeht, wehr sagt gerne sein privat leben wie was ich arbeite und woher ich Geld habe

Deswegen fühle ich mich sehr beleidigt von der Frau und den Vorgesetzten von der Bank , bin mir sicher deswegen weil ich Ausländeriche Wurzeln habe

Wie könnte man dagegen vor gehen , wäre eine Anzeige möglich wegen Üble nachrede oder des gleichen möglich.



alles2
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von alles2 » 04.06.2020, 03:09

Ich weiß nicht, um welchen Betrag es geht, aber seit einigen Jahren wurden Richtlinien zur Unterbindung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erlassen und das Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) ins Leben gerufen.

Vereinfacht gesagt, muss man sich bei Beträgen ab 15.000 Euro bei der Bank ausweisen/identifizieren und die möchte gerne einen Nachweis, woher das Geld stammt. Von daher hat die Bankangestellte mit ihren Forderungen recht gehabt, wenn es wirklich um einen "hohen" Betrag geht. Wenn man das nicht akzeptieren möchte, sollte man sein Glück bei einer anderen Bank versuchen oder einfach kooperieren. Leute, die dieses neue Gesetz verfluchen, befürworten womöglich sogar Geldwäsche und Terrorismus...soweit kommt's noch.

Mir ist schon klar, dass man als Betroffener in dieser Situation glaubt, alle um einen herum sind ausländerfeindlich. Aber Personen, die die österreichischen Gesetze nicht respektieren und ihren eigenen Kopf durchsetzen wollen, sind eben nicht überall willkommen. Daher sollte man mit vorschnellen Mutmaßungen äußerst vorsichtig umgehen. Wenn man andere auch wider besseren Wissens denunziert, braucht man sich nicht wundern, dass man sich selbst irgendwann mit einer Verleumdungsanzeige konfrontiert sieht.
Und ich kann Dich beruhigen, diese Zeilen stammen von jemanden, der selbst als Ausländer in Österreich lebt!
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Yum42
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von Yum42 » 04.06.2020, 11:34

Das ist Richtig, bei Abhebungen ab 5000€,und Einzahlungen ab 15.000€ muss man einen Nachweis bringen,wofür.bzw.wo das Geld herstammt.Ich würde die schroffe Behandlung nicht "sitzen"lassen,und mit dem Filialleiter Reden.Wenn es nicht "Fruchtet", es gibt noch andere Geldistitute.
Und in Zukunft,in Raten Abheben bzw.Einzahlungen nur bis 14.000€, da fragt keiner Nach.

Josuha
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von Josuha » 05.06.2020, 00:15

Danke für die Antwort

Die Rechnung die ich eingezahlt hab wahr unter 1.000€ , wahr mir Son klar das bei ne höheren Summe man den hausweiß zeigen muss und was man beruflich macht aber die Rechnung wahr nicht mal 1.000€ deswegen wahr das für mich eine sehr schlimme Beleidigung

Bei der Bank gehe ich sicher nie mehr hin.
Zuletzt geändert von Josuha am 05.06.2020, 01:52, insgesamt 2-mal geändert.

Josuha
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von Josuha » 05.06.2020, 00:38

In diese Situation hab ich nicht gedacht
Das alle um mich herum was gegen Ausländer haben oder des gleichen sondern hab bemerkt das diese Frau wirklich was gegen Ausländer hat meine Freundin ist Österreicherin und bin in Österreich aufgewachsen mein Freundes Kreis besteht nur aus Österreichern

Aber es gibt leider Leute die was gegen Ausländer haben das ist halt so dagegen kann man nichts machen die Frau in der Bank hat sicher was gegen mich gehabt deswegen hat sie mich so behandelt einer vor mir hat mit mehreren hundert Euro was eingezahlt und denn hat sie nicht so behandelt.

Vor ein par Monaten hab ich ein Arzt Besuch gehabt 20 Kilometer von mir entfernt mein Navi hätte kein gps und bin stehen geblieben um zu nachfragen wo das ist

der man hat mir gesagt ich weiß nicht und hat mich blöd angeschaut ob wohl er da wohnt hat die Polizei angerufen und dann sind 2 Polizisten gekommen und haben mich gefragt was suchst du hier ich hab ihnen erklärt das ich ein Arzt Besuch hab und kein GPS gehabt hab und deswegen stehen geblieben bin um zu nachfragen

die 2 Polizisten haben gesagt ja solche Leute gibt es leider die Rufen 20 mal am tag sofort die Polizei an wenn sie jemanden sehen , mir wahr sofort klar sobalt ein Ausländer gesehen wird , wird die Polizei angerufen weil das eine öffentliche Straße ist mit Geschäften da laufen um die 2000 Leute herum deswegen, und deswegen ist mir Son bewusst das es Leute gibt die einfach was gegen Leute haben die anders aussehen

alles2
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von alles2 » 05.06.2020, 03:29

Yum42 hat geschrieben:
04.06.2020, 11:34
Und in Zukunft in Raten abheben bzw. Einzahlungen nur bis 14.000€, da fragt keiner nach. (Original flüchtig korrigiert)
Dahingehend würde ich mich unter gar keinen Umständen in Sicherheit wiegen. Ich hatte mich vor geraumer Zeit mal in das FM-Geldwäschegesetz eingelesen und dort entnommen, dass im Sinne der Sorgfaltspflicht der Banken verdächtige Transaktionen in Form von Teilbeträgen sehr wohl überwacht und gemeldet werden können. Ich denke der von Dir beschriebene "Schmäh" nennt sich "Smurfing" und die Verordnungen der EU sehen sehr wohl vor, dem entgegenzuwirken!

Hier ein Auszug:
3. Abschnitt
Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden
Anwendung der Sorgfaltspflichten
§ 5. Die Verpflichteten haben in folgenden Fällen Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden gemäß § 6 anzuwenden:

1. bei Begründung einer Geschäftsbeziehung;
Spareinlagengeschäfte nach § 31 Abs. 1 BWG und Geschäfte nach § 12 Depotgesetz gelten stets als Geschäftsbeziehung;

2. bei Durchführung von allen nicht in den Rahmen einer Geschäftsbeziehung fallenden Transaktionen (gelegentliche Transaktionen),

a) deren Betrag sich auf mindestens 15 000 Euro oder Euro-Gegenwert beläuft, und zwar unabhängig davon, ob die Transaktion in einem einzigen Vorgang oder in mehreren Vorgängen, zwischen denen eine Verbindung offenkundig gegeben ist, getätigt wird, oder

b) bei denen es sich um Geldtransfers im Sinne des Art. 3 Z 9 der Verordnung (EU) 2015/847 von mehr als 1 000 Euro handelt;

ist der Betrag in den Fällen der lit. a vor Beginn der Transaktion nicht bekannt, so sind die Sorgfaltspflichten dann anzuwenden, sobald der Betrag bekannt ist und festgestellt wird, dass er mindestens 15 000 Euro oder Euro-Gegenwert beträgt;
.
.
.
Josuha hat geschrieben:
05.06.2020, 00:15
Die Rechnung, die ich eingezahlt habe, war unter 1.000€, war mir schon klar, dass man bei einer höheren Summe den Ausweis zeigen muss und was man beruflich macht. Aber die Rechnung war nicht mal 1.000€, deswegen wahr das für mich eine sehr schlimme Beleidigung. (Original flüchtig korrigiert)
Auch wenn es unter 1000 Euro war, darf die Bank eine Identitätsfeststellung vornehmen. Das ist aus mehreren Gesetzestexten zu entnehmen. Es greift dann eben eine andere Begründung. Dazu bemühe ich wieder § 5 FM-GWG auszugsweise:
3. Abschnitt
Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden
Anwendung der Sorgfaltspflichten
§ 5. Die Verpflichteten haben in folgenden Fällen Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden gemäß § 6 anzuwenden:
[...]
4. wenn der Verdacht oder der berechtigte Grund zu der Annahme besteht, dass der Kunde einer terroristischen Vereinigung (§ 278b StGB) angehört oder dass der Kunde objektiv an Transaktionen mitwirkt, die der Geldwäscherei (§ 165 StGB – unter Einbeziehung von Vermögensbestandteilen, die aus einer strafbaren Handlung des Täters selbst herrühren) oder der Terrorismusfinanzierung (§ 278d StGB) dienen;
Ob das der Grund für das Verhalten der Bankangestellten war, kann ich nicht sagen. Daher bleibt es nur eine Vermutung meinerseits. Soll heißen, dass die Dame sehr wohl behaupten kann, dass sie den Verdacht hatte, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Damit muss man eben leben. Nicht jeder Verdacht muss sich bestätigen. Aber in Situationen, in denen es sich bewahrheitet hätte, ist man froh darüber, das man Vorsicht hat walten lassen. Sie machen das nicht aus Spaß, sondern weil Banken durch gewisse Erfahrungen sensibilisiert sind.

Was glaubst Du, wie oft Banken älteren Leuten vor einem finanziellen Schaden beispielsweise durch den Enkel-/Neffentrick bewahrt haben. Bevor den Kunden eine höhere Summe ausbezahlt wird, werden sie gerne mal vorsorglich gefragt, wofür sie das Geld benötigen. Natürlich könnten die ausfallend antworten, dass es niemanden was angeht. Aber manchen hat es eben gerettet, weil sie offen geantwortet haben. "Unangenehme Dinge" können auch was Gutes haben!
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Josuha
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von Josuha » 05.06.2020, 15:09

Es geht einfach darum das man sich nicht so behandeln lassen muss vor jemanden der Angestellter bei der Bank ist die mussen höfflich mit den Kunden sein und nicht gleich jemanden tief beleidigen und bloß stellen,

versetzten sie sich mal in der Lage hinein es gibt sehr viele gesetzte die es verbieten jemandem so zu behandeln auch wenn es keine gesetzte dafür gebe es geht um das Grund recht System überhaupt die unantastbare menschlichen würde, sie würden das nicht so einfach akzeptieren sie würden auch wollen das diese Frau wortwörtlich auf die schnautze felt

Ich wollte kein Geld abheben oder desgleichen ich wollte einfach nur meinem Vermieter die Miete überweißen mit erlagschein zahlen bar die genau Summe wahr 634,32 mehr nicht und die Frau hat mich so behandelt das sogar die Leute die in der Bank wahren sich gewündert haben das würden sie verstehen wenn sie dabei gewesen wären die Frau wahr so unhöflich das ich nicht zum Wort gekommen bin, solche Leute gehören einfach nur gekündigt

Wenn die Bank Angestelltin mich höflich gefragt hätte und mich nicht so beleidigt und bloss gestellt hätte dann wäre es ja ganz anders

alles2
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von alles2 » 06.06.2020, 04:12

Du darfst mir das nicht übel nehmen, aber wenn die Leute hier über etwas berichten, hinterfrage ich das gerne mal. Nicht selten wird die halbe Wahrheit erzählt, um ja nicht den Eindruck aufkommen zu lassen, dass man sich eventuell selbst nicht angemessen verhalten hat.

In Deiner Version finden sich für mich noch zu viele Lücken. Denn zwischen "Auf einmal werde ich von der Frau gefragt, woher ich das Geld habe" UND "sie die Polizei anruft, wenn ich meinen Ausweis nicht hergebe, damit sie es kopiert" ist noch viel Platz. Daher denke ich, dass die Bankangestellte Dich sehr wohl fröhlich nach dem Ausweis gefragt hat, während Du in der Situation verdutzt gewesen sein könntest und es ihr nicht zeigen wolltest oder es ihr nicht kopieren lassen wolltest. Dann ist es eben ausgeartet. Diese beiden zitierten Teilsätze sagt man normalerweise nicht in einem Atemzug.

Wie gesagt, ab einem gewissen Betrag MUSS die Bank eine Identitätsfeststellung vornehmen. In anderen Fällen DARF sie das machen. Das dürfte Dir wohl nicht bewusst gewesen sein.

Du möchtest, dass der Kunde wie ein König behandelt wird? Dann gehe nicht zu einer Bank! Kleiner Scherz am Rande, den ich mir erlaube, weil ich selbst eine ähnliche Erfahrung mitmachen musste, als man mich als Betrüger hingestellt hatte und die Sache über Monate lief. Also ich kann mich sehr gut in Deine Lage versetzen. Ich will nur nicht glauben, dass es sich wirklich 1:1 so zugetragen hat.

Und nun zu meiner Geschichte...meine Mutter hat für ihr Bankkonto nie eine Bankomatkarte oder Online-Zugang benötigt. Als sie vor einigen Monaten schwer erkrankt ist und dabei ihre Schreibhand verletzt wurde, gab sie mir einen "hohen" Scheck, da sie Geld benötigt hatte. Als ich den bei der Bank einlösen wollte, bekam ich zuerst zig widersprüchliche Ausreden, warum das nichts wird. Erst nach etlichen Anläufen bekam ich die Info, dass die Unterschrift nicht mit jene im System deckt. Ich legte denen einen Arztbrief des Spitals vor, wonach der Arm durch metastasierenden Brustkrebs gebrochen ist und sie dadurch nicht richtig schreiben kann. Ich gab denen auch zu verstehen, dass ich ihre richtige Unterschrift besser zusammengebracht hätte als sie es im Moment könnte. Aber da ich ein reines Gewissen hatte, habe ich ihr den Scheck unterfertigen lassen. Nachdem die Filiale am Wohnort meiner Mutter den Scheck nach etlichem Hin und Her nicht akzeptierte, wurde es mir zu bunt und ich habe es an meinem Wohnort probiert. Nachdem die dortige Bank weder meine Mutter noch mich kannte, lehnte man es auch da ab und es wurde eine Meldung an das Betrugsmanagement in der Zentrale veranlasst. Das Konto wurde gesperrt, weshalb selbst Ihr Einkommen blockiert wurde.

Als die Kontoinhaberin irgendwann aus dem Spital entlassen wurde, konnte die Situation aufgeklärt werden und es wurde in er Filiale ihres Wohnortes der Online-Zugang eingerichtet, ich bekam eine Zeichnungsberechtigung auf das Konto und man stellte eine Bankomatkarte aus. Das Konto war somit wieder zur Gänze verfügbar. Doch nur für ein paar Tage. Denn die Filiale an meinem Wohnort hat das gemerkt und das Konto meiner Mutter wieder sperren lassen. Aufgrund all der unrühmlichen Geschehnisse haben wir uns dazu entschlossen, das Konto sicherheitshalber leerzuräumen, weil wir der Bank nicht mehr vertrauen konnten.

Und werfe ich der Bank Verleumdung oder sowas vor? Nein, das führt alles zu nichts. Ich bin immer ganz locker geblieben, weil ich keine böse Absichten verfolgt hatte und nur darüber lachen konnte, was für ein Affentheater die Bankangestellten aufgeführt haben. Das war alles mit ziemlich viele Nerven und viel Zeit verbunden, was uns niemand ersetzt hat. Wir mussten uns darum kümmern, dass gescheiterte Überweisungen erneut veranlasst werden und diverse Institutionen haben Rückläuferspesen veranschlagt und Mahnungen rausgeschickt, weil die Abbuchungen scheiterten.

Es mag ja sein, dass es aus Deiner Sicht viele Gesetze gibt, die es einem verbieten, andere so zu behandeln. Aber weil auch Bankangestellte Fehler machen, stellt es noch lange kein Straftatbestand dar. Sie hätten absichtlich etwas falsch machen müssen, damit man eine Handhabe dagegen hätte. Nur ist das nicht der Fall, denn das Fehlverhalten resultiert aus Verdachtsmomenten, denen wir beide ausgesetzt worden waren. Auch für vermeintlich begründete Verdächtigungen kann man jemand unter diesen Umständen nicht rechtlich verfolgen. In Österreich würde man sagen: Beschwer Dich beim Salzamt!
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Josuha
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von Josuha » 06.06.2020, 17:53

Ich beschreib mal die Situation ganz genau bevor man es falsch versteht ich bin zu der Bank reingegangen hab gewartet weil noch ein par Leute was einzahlen wollten vor mir wahr ein Herr der mit mehreren hundert Euro was eingezahlt hat

zu dem Herren wahr die Bank Angestelltin sehr freundlich hat von ihm nichts verlangt hat einfach nur eingezahlt dann wahr ich dran ich hab mein erlagschein gezeigt und gesagt das ich das gerne einzahlen würden die Frau hat mir nichts gesagt hat mir einfach nur gedroht die Polizei anzurufen wenn ich mein hauswiß nicht hergebe also nachgefragt hat die mich nicht freuntlich oder desgleichen sie wahr sofort beleidigent zu mir so wahr das und nicht anders

Bei der Bank wahr ich sehr oft weil die Bank in meine Nähe ist, immer wenn ich da wahr hatt mich noch keine so behandelt wie die Frau das muss eine neu Angestelltin sein weil ich sie noch nie gesehen hab das erste mal

Die Situation wahr ganz genau so wie ich es beschrieben hab nicht anders ,wenn mich die frau gefragt hätte ich natürlich zu erst gefragt warum und wenn die frau mir gesagt hätte wegen denn gesetzte was es halt verlang hätte ich natürlich ohne zögern mein hausweiß gezeigt

Auch wenn es keine gesetzte für das Handeln der Frau gebe der Arbeitgeber muss ihr wenigstens eine Abmahnung geben das es so nicht geht oder sofort kündigen stellen sie sich vor die Frau behandelt jeden 3 so wie mich da kommen sicher nicht mehr Leute bei der Bank deswegen muss es dem Vorgesetzten darum gehen
Zuletzt geändert von Josuha am 06.06.2020, 20:49, insgesamt 1-mal geändert.

schanzenpeter
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von schanzenpeter » 06.06.2020, 18:50

An alles2: Der Kunde möchte wie ein König behandelt werden. Ja, aber auch ein König darf nicht alles, jedenfalls hat auch ein König höflich zuu sein.

alles2
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Re: Üble Nachrede

Beitrag von alles2 » 06.06.2020, 20:32

Du triffst es auf den Punkt. Genau darauf war ich aus. Das Szenario hätte ich mir nur erklären können, wenn der Kunde sich in irgend einer Weise gesträubt hätte und dadurch ein schlimmer Verdacht aufgekommen wäre. Laut seiner letzten Ausführung dürfte die Angestellte sofort mit der Polizei gedroht haben, ohne dass der Kunde um etwas gefragt wurde.

Josuha, vielleicht ist es Dir möglich, einen Termin mit dem Chef der Filiale zu bekommen und ihm das so zu formulieren. Aufgrund des schockierenden Erlebnisses hättest Du vor, diese Dame wegen Nötigung anzuzeigen (was Du natürlich nicht tun solltest). Daher möchtest Du von ihm wissen, wie er sich dieses Verhalten erklären kann und was man tun kann, damit das nicht mehr passiert. Ist der Chef freundlich und bist Du mit seinem Verhalten zufrieden, sagst Du ihm, dass Du noch ein Auge zudrücken und von einer Anzeige absehen wirst. Wird er ausfallend (frech), kannst Du den Raum mit den Worten "Wenn das so ist, können sie darüber mit der Polizei reden." sofort verlassen.

Just my 5 Cents...
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