Verfolgung und ASYL

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targeted. sbg
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Registriert: 14.01.2020, 12:33

Verfolgung und ASYL

Beitrag von targeted. sbg » 14.01.2020, 13:37

s. g Berater,


Mir wurde in meinem Land, Peru ein Mikrochip eingepflanzt worden, wovon ich überhaupt keine Ahnung hatte. Aufgrund dessen werden mir Stimmen von Frauen und Männern aus Peru und andere Akzente übertragen, die mir täglich mit Stalking belästigen, dass meine Gedanken auf Facebook übertragen werden, Inländer wissen das und machen sich lustig über mich und anderen Unsinn!. Ganz klar höre ich peruanische Frauen, die immer Gemeines sagen oder mir schwarze Magien Angst machen wollen- Ich höre Beschimpfungen und Intrigen, alles erscheint mir wie ein Plot gegen das Land Salzburg seitens Ausländern aus LA. Was ich erlebe sind militärische Angriffe von Ausland aus, weil ich eben unwissentlich implantiert wurde, und kein mobiles Telefon.
Es gibt sogar andere Betroffene aus Deutschland, Amerika, usw, die sich schon an die Vereinigten Nationen gewendet haben, aber ohne Erfolg, weil Militäre bzw Geheimdienste verschont bleiben sollen?

Letztes Jahr habe ich mit Psychopharmaka ausprobiert, aber konnte auch nicht die Stimmen ausblenden, stattdessen die Stimmen wurde je nach Laune laut und wieder leiser moduliert, wodurch ich feststellen konnte, dass ich kein Schizophrenie- Fall bin, sondern Opfer von Unrecht- von einer Frechheit.

Diese Kriminellen -höchstwahrscheinlich ausländische Militäre -verwenden ein Programm, das auf die Wahrnehmung des Betroffenen eingreift, und so kommt zu den akustischen Halluzinationen - nämlich remote neural Monitoring!

Diesbezüglich möchte ich mich erkundigen, ob ich als Asylansuchende in Frage kommen würde?


Hoffend dass Sie mich ernst nehmen, bedanke mich für die Beratung!


Viele Grüße

Andrea aus Sbg



Quellen
Satellitenterrorismus
Dr Robert Duncan
TIA
Magnus Olsson



alles2
Beiträge: 34
Registriert: 09.08.2015, 11:35

Re: Verfolgung und ASYL

Beitrag von alles2 » 17.01.2020, 21:11

Aus meiner laienhaften Einschätzung heraus ein klarer Fall von paranoider Schizophrenie. Möchte mich da aber nicht zu sehr festlegen, da ich kein Mediziner oder ähnliches bin. Allerdings muss ich dazusagen, dass ich mich vor geraumer Zeit in diese Materie eingelesen hatte, wobei bedauerlicherweise nicht mehr alles hängengeblieben ist.

Das sollte jetzt alles andere als diskriminierend rüberkommen, denn jegliche Erkrankung ist ernst zu nehmen und jede Belustigung darüber in den sozialen Medien ist aufs Schärfste zu verurteilen. Sollte man eine betroffene Person begegnen, wäre Fingerspitzengefühl angebracht oder man sollte sie in Ruhe lassen, da sie ohnehin genug mit sich selbst beschäftigt ist.

Allein der gewählte Titel lässt einen subjektiv empfundenen Zusammenhang zum "Verfolgungswahn" zu.
Wenn Du von "Betroffenen" schreibst, sei angemerkt, dass statistisch jeder Hundertste in seinem Leben an einer Erkrankung aus dem Formenkreis der Schizophrenie leidet bzw. leiden wird. Einsicht ist die beste Medizin!
Nicht immer sind andere Schuld an gewisse Wahrnehmungen, sondern der Grund könnte bei einem selbst zu finden sein. Da Du bereits mit Antipsychotika oder Neuroleptika in Kontakt gekommen bist, dürftest Du den ersten richtigen Schritt gemacht haben. Nur weil diese nicht angeschlagen haben dürften, bedeutet es noch lange nichts. Bei manchen sind diese gänzlich wirkungslos, bei anderen werden zumindest die Symptome früher oder später vermindert (kann teilweise Monate dauern) und wieder bei anderen tritt eine gänzliche Heilung ein. Nicht umsonst gibt es so viele verschiedene Präparate. Ein einziges Wundermittel gibt es eben nicht. Greift das eine nicht, probiert man eben ein anderes. Denn selbst vom Wirkprinzip der Medikamente gibt es verschiedene Ansätze.

Sofern es auch Du mit Deinem Beitrag ernst meinst (Kaschperln, Trolle oder Witzbolde machen vor nichts halt), solltest Du schon mehr von Dir verraten. Tendenziell würde ich meinen, dass Du hier falsch aufgeboten bist und in einer Selbsthilfegruppe unter Gleichgesinnten (möglichst nicht im Netz) oder sowas besser aufgehoben wärst. Du hast selbst angedeutet, dass es nach hinten losgehen kann. Also so realistisch kannst Du es immerhin einschätzen.

Um auf Deine letzte Frage eingehen zu können, müsstest Du schon verraten, wo Du um Asyl ansuchen möchtest. Aber selbst da wärst Du hier, wo es in erster Linie um das österreichische Recht geht, falsch.

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