Gesetzesauslegung

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Kitty85
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Gesetzesauslegung

Beitrag von Kitty85 » 29.06.2014, 16:21

Wie ist das "Feilbieten" und "Verkaufen" genau zu verstehen? Fallen darunter auch eine Schutzgebühr oder ein Aufwandsersatz/Kostenersatz, wenn man selbst gar keinen Gewinn damit macht sondern nur zumindest einen Teil der Kosten, die man selbst hatte, decken möchte? Wenn man selbst zB eine Katze um € 500 gekauft hat, und diese aus persönlichen Gründen leider nicht behalten kann, darf man dann zB € 300 teilweisen Kostenersatz dafür verlangen oder muss man sie verschenken?



Manannan
Beiträge: 1447
Registriert: 28.09.2012, 11:08

RE: Gesetzesauslegung

Beitrag von Manannan » 29.06.2014, 20:59

Wenn Sie die Katze auf einem öffentlichen Platz angeboten (Feilbieten) UND auch verkauft haben, dann fällt das unter das Verbot des § 8a TSchG. Es geht nicht darum, ob Sie dabei auch einen Gewinn gemacht haben.

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