Privater (CBD-) Hanfanbau

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Alexus
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Privater (CBD-) Hanfanbau

Beitrag von Alexus » 29.06.2022, 17:07

Hallo liebes Forum!

Bin neu hier und hab direkt eine Frage an euch:

Wie legal ist es, CBD Hanf anzubauen?
Ich war mir nicht sicher ob das unter Strafrecht fällt, ansonsten bitte verschieben.

Im Internet findet man nicht viele Informationen dazu, aber die sagen in Summe alle es sei legal.

Es gibt diverse Nutzhanf-Sorten, die im EU-Saatgutkatalog angeführt werden. Diese Sorten überschreiten den THC-Grenzwert von 0,3% nie, und werden in der Industrie oder für (gewerblichen) CBD Anbau gerne verwendet.

Darf ich als Privatperson auch nur diese Sorten verwenden, oder alle - solange der THC Wert nicht überschritten wird?

Was würde passieren, wenn die Polizei das Spitz bekommt - man erkennt den Unterschied zwischen CBD und THC Hanf nur im Labor.

Muss, oder kann ich das freiwillig irgendwo melden, Polizei; Landwirtschaftsministerium, um Probleme zu vermeiden?

Viele Grüße!



alles2
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Re: Privater (CBD-) Hanfanbau

Beitrag von alles2 » 29.06.2022, 21:42

alles2 hat geschrieben:
04.06.2020, 21:36
Und was legal ist oder nicht, wurde hier schon zuhauf diskutiert:

https://forum.jusline.at/viewtopic.php?f=2&t=7538&p=34658#p34658
https://forum.jusline.at/viewtopic.php?f=2&t=14977&p=35173#p35228
Derweil nur stiller Mitleser, da ich gerade von Anwälten schikaniert wurde. Keine Anfragen mehr nach deren Namen und ob Ihr deren Kanzlei auf Google negativ bewerten sollt. Gerne melde ich mich per PN auf Eure Beiträge. Vorher bitte die Forensuche nutzen!

Alexus
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Re: Privater (CBD-) Hanfanbau

Beitrag von Alexus » 07.07.2022, 01:30

Gut, da das geklärt ist, die nächste Frage:

Bei diesen Strafrechtlichen Folgen gehts mir primär sowieso nicht um mich, da mir ne Anzeige oder ne kleine Strafe, die bei diesen Mengen herrschen, egal sind.

Hätte meine Partnerin im Falle etwas zu befürchten?
Angenommen es wird Nutzhanf angebaut, der zertifiziert mit 0,2% ist.
Polizei nimmts mit, prüft es, und messen 0,5%, kann vorkommen, auch unter zertifizierten Nutzhanf.

Wird wahrscheinlich auch bei 0,5% fallen gelassen, aber was wenn nicht? Hat meine bessere Hälfte Konsequenzen zu befürchten?
Beihilfe o.Ä.?

Sie arbeitet im öffentl. Dienst und will ihr da auf keinen Fall probleme machen.

alles2
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Re: Privater (CBD-) Hanfanbau

Beitrag von alles2 » 07.07.2022, 01:39

Möchtest Du ihr auf keinen Fall Probleme bereiten, solltest Du auf jeden Fall die Finger davon lassen. Ich weiß nicht, wer Dir diese hypothetischen Fragen beantworten soll. Das hängt von zu vielen Faktoren ab, wie sich ein Verfahren entwickeln könnte. Und wenn man für etwas angezeigt wird, sei es auch die Beihilfe, muss das noch lange nichts bedeuten, da Ausgang ungewiss. Mitunter eine Frage der Glaubwürdigkeit und Plausibilität.
Derweil nur stiller Mitleser, da ich gerade von Anwälten schikaniert wurde. Keine Anfragen mehr nach deren Namen und ob Ihr deren Kanzlei auf Google negativ bewerten sollt. Gerne melde ich mich per PN auf Eure Beiträge. Vorher bitte die Forensuche nutzen!

Alexus
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Re: Privater (CBD-) Hanfanbau

Beitrag von Alexus » 07.07.2022, 11:39

Naja finds halt ein bisschen doof, etwas zu erlauben aber es gleichzeitig de facto unmöglich zu machen.

Werd dann wohl Tomaten / Chilis anbauen und auf die Legalisierung warten. :roll:

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