Bundesheer trotz waffenverbot?

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Sandrow
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Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von Sandrow » 30.04.2021, 00:18

Hey community

Ich m 23j alt, hab einigr "jugendsünden" begangen, und habe ein waffenverbot, (wenn ich mich recht entsinne bis 25)
Gibt es da troztdem die möglichkeit beim bundesheer den aktiven dienst an der waffe auszuüben?
(Falls einer fragt..ich bin deutscher staatsbürger...) und es ginge mir auch um das deutsche mitliär...
Ich weiß das das ein österreichisches forum ist, ich lebe auch in wien, aber wirkliche deutsche foren gibt es dafür nicht...

Bin um jede antwort dankbar 😊

Und sry falls ich unnötig einen neuen thread aufgemacht habe, aber hab zu diesem/ allgemein waffengesetz keinen gefunden... :/



alles2
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 30.04.2021, 02:03

Als Auslandsdeutscher beim Bundesheer eintreten? Bist Du sicher, dass das (in Deinem Fall) geht? Du meinst vielleicht, ob Du mit einem in Österreich verhängten Waffenverbot zur Bundeswehr kannst.

Österreicher dürfen auch trotz (vorläufigem) Waffenverbot nach § 12 oder § 13 WaffG (Waffengesetz) zum Bundesheer, dürfen laut § 56a WG (Wehrgesetz) jedoch nicht mit den im Paragraphen aufgezählten Waffen hantieren. Wenn ein Österreicher zur deutschen Bundeswehr gehen würde, könnte es passieren, dass ihm die Staatsbürgerschaft entzogen werden würde.
Zuletzt geändert von alles2 am 01.05.2021, 17:06, insgesamt 3-mal geändert.
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Sandrow
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von Sandrow » 30.04.2021, 02:28

Vielen dank für deine antwort

Ich weiß nicht, vlt hast du es nicht bemerkt, aber ich habe einen deutschen pass, mit selbiger staatsangehörigkeit...
Meine mutter kommt aus deutschland, und da sie mich ledig geboren hat, wurde die staatsbürgerschaft "automatisch" übertragen...( sie konnte wählen zwischen Ö und D)
Meine frage bezieht sich darauf, ob ich trotz eines in Österreich verhängten waffenverbots, trotzdem beim Deutschen militär einen AKTIVEN dienst mit der waffe ausüben kann.

Du sagst :mit den dort genannten waffen "hantieren".... Beziehst du dich auf den gesetzestext, oder auf die " genannten waffen" in meinem waffenverbot?

Also grundausbildung, mit waffe...

alles2
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 30.04.2021, 02:45

Oh doch, ich habe sehr wohl bemerkt, dass Du über einen deutschen Pass verfügst. Sonst hätte ich ja nicht von einem "Auslandsdeutschen" gesprochen. Das Missverständnis könnte darin liegen, dass Du nicht weißt, was damit gemeint ist. Ich möchte darauf hinweisen, dass das Militär in Österreich "Bundesheer" genannt wird, während es in Deutschland "Bundeswehr" heißt. Daher könnten Deine Fragen Verwirrung stiften. Ich bitte, das zu berücksichtigen!

Mir persönlich ist nichts bekannt, das für den dt. Bundeswehr ein ausländisches Waffenverbot eine Hürde darstellen würde. Weil Du Bundesheer geschrieben hast und Du richtig erkannt hast, dass es sich um ein österreichisches Forum handelt, kann ich Dir nur nach bestem Wissen und Gewissen die hiesige Praxis vermitteln. Wenn Du jene vom Nachbarland wissen möchtest, könnte man die dortige "Musterungsstelle" kontaktieren.

Genau, bei der Eingrenzung der Waffen sind die beiden Punkte in dem Gesetzestext gemeint. Habe es nun oben konkretisiert!
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a684dd572b1887661782981659331eed_216
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von a684dd572b1887661782981659331eed_216 » 01.05.2021, 10:43

Sandrow hat geschrieben:
30.04.2021, 00:18
Ich m 23j alt, hab einigr "jugendsünden" begangen, und habe ein waffenverbot, (wenn ich mich recht entsinne bis 25)
Gibt es da troztdem die möglichkeit beim bundesheer den aktiven dienst an der waffe auszuüben?
(Falls einer fragt..ich bin deutscher staatsbürger...) und es ginge mir auch um das deutsche mitliär...
Ich weiß das das ein österreichisches forum ist, ich lebe auch in wien, aber wirkliche deutsche foren gibt es dafür nicht...
Meiner Meinung nach hat der TE seine Frage verständlich formuliert.

Der TE fragte, ob er als in Wien lebender Deutscher mit einem im Österreich verhängten Waffenverbot zur deutschen Bundeswehr gehen kann.

alles2 hat geschrieben:
30.04.2021, 02:03
Als Auslandsdeutscher beim Bundesheer eintreten? Bist Du sicher, dass das (in Deinem Fall) geht? Du meinst vielleicht, ob Du mit einem in Österreich verhängten Waffenverbot zum Bundeswehr kannst.
alles2 hat geschrieben:
30.04.2021, 02:45
Das Missverständnis könnte darin liegen, dass Du nicht weißt, was damit gemeint ist. Ich möchte darauf hinweisen, dass das Militär in Österreich "Bundesheer" genannt wird, während es in Deutschland "Bundeswehr" heißt. Daher könnten Deine Fragen Verwirrung stiften. Ich bitte, das zu berücksichtigen!

Das Missverständnis könnte eher daran liegen, dass du nicht genau gelesen oder verstanden hast. Der TE hat sich verständlich ausgedrückt, aber bekam unnötige Belehrungen.

Die deutsche Bundeswehr wird umgangssprachlich sehr wohl auch als Militär bezeichnet. Außerdem heißt es korrekt zur Bundeswehr.

Abschließend möchte ich den TE auch gerne raten seine Frage an die deutsche Bundeswehr zu richten, weil diese viel eher deine Frage konkret und rechtsverbindlich beantworten kann. Dafür gibt es eine kostenlose Hotline, die du auch aus Österreich anrufen kannst.

Hier findest du Kontaktmöglichkeiten und mehr Informationen zur Karriere bei der Bundeswehr https://www.bundeswehrkarriere.de/ihr-weg-zu-uns/kontakt

alles2
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Re: Bundeswehr trotz waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 01.05.2021, 12:27

Oh man, Du musst ja Sorgen haben. Keine Bange, wir zerreißen gerade unsere Mäuler über Dich. Es gibt hier nämlich noch andere Bereiche. Das Ergebnis bekommst Du im Laufe des Tages präsentiert. Ich warte noch gewisse Rückmeldungen ab. Die motivierenden Feedbacks von den Mitlesern sind nämlich immer wieder grenzgenial und bestärken mich in meiner Haltung. Andere hingegen vollbringen detektivische Meisterleistungen und es ist immer wieder spannend, was da zum Vorschein kommt. Dazu später mehr, wobei die Details nicht öffentlich gemacht werden.

Noch dazu warte ich in Situationen - wie jene in Deinem ersten Thread - zu gerne ab, ob vielleicht noch jemand Partei für irgendwen ergreift. Auch diese unqualifizierten Aktionen, die damals eines Anwaltes nicht würdig waren, hat es hier bereits gegeben und sorgen immer wieder für Erheiterung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Je spektakulärer, desto besser. Zwar geht dafür die Zeit drauf, auf seriöse Anliegen eingehen zu können. Aber dafür wissen die Leute, bei wem sie sich bedanken können, warum es nun zu Verzögerungen kommen kann. Mir ist das Wind-aus-den-Segeln-Nehmen böser Unterstellungen gegen meine Person wichtiger, als das Beantworten irgendwelcher Anfragen. Erstere muss ich in die Hand nehmen, während Letztere auch andere übernehmen können. Gerade bei Mietrechtsfragen mache ich mir keine Sorgen. Enttäuscht bin ich manchmal nur, wenn öffentlich eine Anfrage kommt, diese zwischenzeitlich von den Fachkundigen wahrgenommen worden sein sollten (weil eingeloggt oder auf eine andere sehr wohl Sache eingegangen) und trotzdem sich nicht zu einem Beitrag hinreißen lassen. Dann sehe ich mich veranlasst, sich dessen anzunehmen.

Deine Meinung, ob für Dich die Fragestellung klar formuliert wurde, interessiert genau sonst niemanden. Mich inklusive! Ich kann nur von mir ausgehen und wollte Missverständnissen entgegensteuern (weil auch andere mitlesen) bzw. auf etwaige unglückliche Formulierungen sensibilisieren. Nicht umsonst habe ich sein Anliegen folgendermaßen zusammengefasst, wie auch Du es verstanden hast:

"Du meinst vielleicht, ob Du mit einem in Österreich verhängten Waffenverbot zur Bundeswehr kannst".

Wer weiß, vielleicht möchte er doch als Auslandsdeutscher in den hiesigen Militärdienst eintreten. In Deutschland ist es zumindest schon angedacht, EU-Bürger zu rekrutieren, weil sich zu wenig eigene Bürger finden dürften.
Jetzt muss ich mich auch noch dafür rechtfertigen, dass ich Fragen stelle. Wo kommen wir da hin. Vorstellungen haben manche.

Ich wäre aber schon vorsichtig, wenn Du ungefragt Kommentare wie "unnötige Belehrungen" verwendest. Es handelt sich hier um ein öffentliches Forum. Da sollte es jedem freistehen, was er im Sinne der Netiquette preisgibt, und jeder sollte für sich wissen, was er lesen möchte. Deine Kommentare sind eindeutig teilweise gehässig und gegen mich gerichtet, während ich wertfrei auf gewisse Dinge aufmerksam gemacht habe.
Ich sehe Dein Beitrag auch so unnötig wie ein Kropf. Aber deshalb würde ich es öffentlich nie ungefragt als "unnötige Belehrungen" betiteln. Nur die letzten beiden Absätze beziehen sich auf das eigentliche Thema. Alles andere geht gegen mich. Aber da scheint jemand ein Meister des Tatsachenverdrehens zu sein. Denn nirgends habe ich abgestritten, dass Bundeswehr nichts mit Militär zu tun hat oder dass der Begriff nicht als Synonym verwendet werden kann. Verstehe daher nicht, was dieser überflüssige Kommentar soll. Anstatt vorschnell eine Meinung zu bilden, hättest Du mal nachfragen können, um Missverständnisse entgegenzuwirken. Und weil ich es so handhabe, passt das für Dich auch wieder nicht.

Den abschließenden Teil hätte man sich auch sparen können. Außer man spricht ihm ab, dass er selbstständig online die Kontaktdaten jener Stelle herausfinden kann, um die es ihm geht. Auch sonst ist vieles einfach nur sche!ße, was Du da von Dir gibst. Ich lese zum ersten Mal, dass eine nationale kostenfreie Rufnummer mit 0800-Vorwahl auch im Ausland erreichbar sein soll. Na gut, ich habe es sonst eher mit seriöseren Quellen zu tun. Erst wenn es eigentlich eine Doppel-0 oder das +-Zeichen vor der Ziffernfolge 800 hätte, könnte es sich um eine internationale Gratis-Rufnummer handeln. Und warum hier jemanden Informationen zur Karriere bei der Bundeswehr interessieren sollen, kann ich auch nirgends entnehmen.

Dein Problem ist, dass Du von Deinem Wissen überzeugt bist und Dich daher wohl Ratschlägen versperrst. Andere, die Du dann als Besserwisser empfindest, weil ihre Meinung "richtiger" sein könnte, werden dann in den Dreck gezogen. Echt bemitleidenswert. Solche Personen sollten sich die Frage stellen, ob sie überhaupt gesellschaftsfähig sind oder sollten zumindest die Teilhabe an einem öffentlichen und gemeinschaftlichen Forum überdenken.

Trotzdem danke für den Hinweis mit dem Grammatikfehler. Nachdem ich Ausländer bin, der mit einer einfachen Sprache wie die britische aufgewachsen ist, darf man hoffentlich darüber hinwegsehen. Dass mir dieses Fauxpas nun auf ewig nachhängen könnte, wäre echt erbärmlich. Wüsste sonst nicht, warum man sonst im weiteren Verlauf folgenden Teil kursiv markiert hat:
...seine Frage an die deutsche Bundeswehr...
Noch dazu mache ich das hier im Vorbeigehen (mitunter als Einschlafhilfe oder "Bettlektüre"). Meine Hauptaktivitäten liegen ganz woanders.
Nachdem ich stets bemüht bin, Rechtschreibfehler auf ein Minimum zu reduzieren, wurde es oben korrigiert. Das sollte hier allerdings weniger eine Debatte auslösen und könnte man auch per PN mitteilen, wenn es jemanden stört.

Und wenn wir schon dabei sind, hast Du die Frage vom Hilfesuchenden leider verzerrt wiedergegeben und dabei den wesentlichen Aspekt verschluckt, was mich bei Dir nicht das erste Mal ist. Er möchte nicht wissen, ob er zur Bundeswehr gehen kann (so wie Du es verknappt darstellst), sondern ob er dort mit der Waffe hantieren dürfte.

Aber es freut mich, Dich hier als aktives Mitglied zu sehen. Das könnte eine Hetz werden, was ich Dir jetzt schon sagen kann. Denn offensichtlich hast Du es auf mich abgesehen. Sonst kommt so ein Posting nicht zustande. Ich frage mich in Anbetracht dessen, was im allerersten Beitrag geschrieben wurde, warum dort die Qualität der Rechtschreibung nicht bemängelt wurde.
Deine Handschlagqualitäten stelle ich jetzt schon mal in Abrede. Denn:
profecto hat geschrieben:
29.04.2021, 18:04
Meine Zeit ist mir zu kostbar, um mich mit einem bornierten Besserwisser zu messen...
Sehr widersprüchlich! Anders formuliert, ich sehe mich lieber als Gscheidhaferl als ein Wuchteldrucker im Sinne von Lügenschippel.
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schanzenpeter
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von schanzenpeter » 02.05.2021, 01:22

Diese 60ig -zeiler sind ja nicht mehr zu lesen. soviel Humbug. Wozu soll das gut sein? Es gibt doch Psychohotlines, wo man sich so ausschütten kann. Das hat doch in diesem Forum nix verloren. Ekelhaft.

alles2
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 02.05.2021, 02:42

Diese 60 Zeilen würde ich als maßlos untertrieben bezeichnen. Wie Du vielleicht merkst, geht es hier um eine private Fehde zw. einem "falschen 50-er" und mir, was sich sonst niemand antun muss. Vorgestern erst hätte ich "Rat auf Draht" angerufen, doch es hob mir niemand ab. Ich befürchte, es gibt noch mehr so kranke Leute wie ich, die Deinem Ratschlag zuvorgekommen sind 8)
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Rhea
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Re: Bundeswehr trotz waffenverbot?

Beitrag von Rhea » 02.05.2021, 12:52

alles2 hat geschrieben:
01.05.2021, 12:27

Dein Problem ist, dass Du von Deinem Wissen überzeugt bist und Dich daher wohl Ratschlägen versperrst. Andere, die Du dann als Besserwisser empfindest, weil ihre Meinung "richtiger" sein könnte, werden dann in den Dreck gezogen. Echt bemitleidenswert. Solche Personen sollten sich die Frage stellen, ob sie überhaupt gesellschaftsfähig sind oder sollten zumindest die Teilhabe an einem öffentlichen und gemeinschaftlichen Forum überdenken.

Sehr widersprüchlich! Anders formuliert, ich sehe mich lieber als Gscheidhaferl als ein Wuchteldrucker im Sinne von Lügenschippel.
Der User alles2 hat die Grenzen des guten Geschmacks schon längst überschritten und daher wundere ich mich, warum hier noch kein Administrator einschreitet, um diesem unflätigen Egozentriker auf Forumsregeln hinzuweisen.

Außerdem scheint dieser Typ auch noch stolz darauf zu sein sogar Anwälte in unflätiger Weise "aufzumischen". Das kann man hier nachlesen:
https://forum.jusline.at/viewtopic.php?f=3&t=16589
Hier noch ein Hinweis für alles2:

Auch du bist sehr oft von deinem nicht vorhandenen "Wissen" überzeugt. Zum Beispiel hast du mir in meinem Thread einen mehr als dämlichen Rat für meine Bekannte gegeben und zwar, dass sie sich auf einen Behindertenstellplatz stellen solle, der von einer anderen Person offiziell auf einem Privatgrund gemietet wurde und dafür Miete bezahlt. Dass das eine grobe Besitzstörung darstellt, hast du in überheblicher Art von dir gewiesen und noch dazu ungläubig gemeint, dass du dir nicht vorstellen könntest, dass meiner Bekannten eine Abschleppung ihres Fahrzeuges drohen könne. Abgesehen davon, dass du damit einen unglaublich dämlichen Rat gegeben hast, hättest du auch in Kauf genommen, dass sie sich damit lächerlich machen würde und hast mit diesem äußerst dämlichen Vorschlag auch versucht dabei mitzuwirken, dass sie gegenüber ihren Nachbarn den Respekt verlieren würde. Zum Glück befolgen wir solche unqualifizierten Ratschläge nicht, weil wir unsere Mitmenschen und Nachbarn mit Respekt behandeln, was bei dir offensichtlich nicht der Fall zu sein scheint!

Auf solch unqualifizierte Ratschläge können Fragesteller getrost verzichten und ebenso auf deine unflätige Art der Kommunikation. Leider bist du überhaupt nicht kritikfähig, was man schon in unzähligen Threads nachlesen kann.

Wann wird hier ein Administrator endlich mitlesen und diesen äußerst unangenehmen User alles2 zurechtweisen? Auf anderen Plattformen wäre er schon längst gesperrt worden!
Menschen finden Direktheit exakt so lange gut, bis du etwas sagst, was ihnen nicht passt.

alles2
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 02.05.2021, 14:24

Verstehe, dann ist es also in Ordnung, wenn Mitglieder persönlich werden und es mit der Wahrheit nicht genau nehmen. Und weil es öffentlich geschah/geschieht, muss ich mir das nicht bieten oder auf mich sitzen lassen. Bei Dir kann ich mich erinnern, dass Du auch zu der Fraktion gehörst. Und jetzt, wo sich die Gelegenheit bietet, kommst Du aus Deinem Schneckenhaus heraus. Ich finde es geradezu bemitleidenswert, wenn man dann ein abgehandeltes Thema in einem anderen Thread wieder aufwärmen muss. Du hast die Situation aber sehr knapp wiedergegeben und auch nur so, wie Du es gerne hättest. Dabei hatte sich dort bereits gezeigt, dass Eure Behauptungen aus teilweise bösen Annahmen bestanden und Euch dadurch niemand in Eurem Sinne helfen konnte. Und nur weil ich eine Idee ausgesprochen hatte, die nicht mal nur von mir kam und für Dich abwegig war, muss man gleich so ausfallend werden?

Aber das ist wieder sowas von typisch. Alles andere, als ich Euch nach Möglichkeit meine Unterstützung gezeigt hatte, wird ausgeblendet, nur weil was dabei war, was Euch nicht so geschmeckt hat. Man möge es mir nachsehen, aber nicht nur ich vertrete den Standpunkt, dass man auch mal etwas nachhelfen kann, wenn man sonst nicht zu seinem Recht kommt. Dabei handelte es sich nur ein Aufzeigen, was man probieren könnte, zu der ich eine persönliche Einschätzung abgegeben hatte. Also nichts Verbindliches und ihr wurdet auch zu nichts gezwungen. Sich dann so zu echauffieren, nur weil man um Hilfe gesucht hat, halte ich für extrem überzogen.

Soso, ich habe also die Grenzen überschritten. Und die anderen nicht, oder wie? Wenn man viel schreibt, kann selbstverständlich immer was dabei sein, das auf Ablehnung stößt. Man kann es eben nicht jedem recht machen. Die Anteil jener, die meinen Einsatz zu schätzen wissen, überwiegt deutlich. Mit einigen Ausreißern kann ich dabei sehr gut leben. Ein Forum lebt eben von den Aktivitäten. Dieses Forum leidet oder hat unter einem Schwund aktiver Mitglieder gelitten, weshalb ich von meinem ursprünglichen Forum "www.gericht.at" praktisch abgeworben wurde. Meine damaligen Kollegen hatte ich mitgenommen und agieren hier im Hintergrund mit. Übergangsweise beobachtete ich das hiesige Geschehen und schaltete mich parallel immer wieder ein, wenn Anfragen unberücksichtigt blieben. Dann erholte sich Dich Phase kurzfristig. Als dies wieder nachließ und noch dazu das andere Forum dicht machte, wollte ich diese Plattform wieder beleben, wobei mir die ursprünglichen Zugangsdaten entfallen sind. Ich meldete mich neu an, weshalb hinter meinem Mitgliedsnamen die Ziffer "2" steht.

Aber keine Sorge, in diesem Fall sind keine Handlungen von Admins notwendig. Denn mich hält hier nicht wirklich was. Spiele schon länger mit dem Gedanken, hier gänzlich einen Schlussstrich zu ziehen oder die Teilnahme auf das Notwendigste zu reduzieren. Wie bereits kundgetan, liegen meine Hauptaufgaben woanders. Dort, wo es ein Miteinander von Anwälten gibt und sie auch für unkonventionelle Sichtweisen zugänglich sind. Dort, wo Hilfesuchende sich nicht nur kurz wegen einem Anliegen anmelden, um dann wieder für immer gehen, ohne sich zumindest für die Mühen bedankt zu haben. Dort, dort wo noch Stil und Anstand herrscht. Dort, wo ein Kindergarten erst gar nicht zugelassen wird. Dort, wo man von Spams verschont wir. Dort, wo es eine Diskussionskultur gibt. Dort wo man nicht gleich beleidigt wird, nur weil man Unstimmigkeiten geortet hat. Und schon gar nicht, wo man wegen Grammatikfehler zig mal darauf hingewiesen wird.
Abgesehen davon, dass ich keine näheren Angaben machen werde, kann man uns auch über Suchmaschinen finden, wenn man sich geschickt anstellt. Nur wer sich wirklich bemüht, ist es wert, dass man ihm hilft. Alles andere wäre vergeudete Zeit und derjenige soll sich selbst um sein Schicksal kümmern oder von mir aus zu einem Anwalt rennen.

Interessante Pauschal-Auslegung, dass ich es auf Anwälte abgesehen habe. Oft behauptet, aber niemand konnte es beweisen. Ich sensibilisiere stets nur auf die schwarzen Schafen unter Ihnen oder zeige so manch typisch unkollegiale Haltungen von denen auf. Wenn hier mal einer dieser Klischees bedient, lasse ich es mir manchmal auch nicht nehmen, darauf hinzuweisen. Doch solange sich jemand ordentlich und wertfrei verhält, gibt es keinen Anlass dazu.
Aha, ich bin nicht kritikfähig. So kann man es auch sehen. Nicht nur, dass Kritik von Nicht-Verbündeten aus der Online-Welt an mir vorbeigeht, so steht mir doch das Recht zu, mich gegen falsche Vorwürfe und Unterstellungen zu wehren. Natürlich hebst in Bezug auf meine Person nur das Negative hervor. Alles andere wird verschwiegen. Ich respektiere wenigstens, dass Du es anders siehst und halte es nicht für nötig, deshalb nun mit Beleidigungen um mich zu werfen. Ich weiß, mit wem ich es zu tun habe und dass es diese Person für mich nicht wert ist, auf ihn einzuschießen. Das würde mich nämlich nicht befriedigen. Deshalb gefällt mir die Wiener Haltung ganz gut: "Ned amoi ignorieren dua i em"!

Sehr witzig, dass Du sogar versuchst, auf den Admin einzuwirken. Keine Ahnung, für wen Du Dich hältst. Einmal mehr scheinst alles besser wissen zu wollen. Vermutlich auch noch, ohne jemals selbst ein Forumsbetreiber gewesen zu sein. Manche leben echt in ihrer eigenen Wunsch-Welt. Aber wenn Dir dieses Gebaren was gibt, lasse ich Dir Deinen Stolz.

Für all jene, die nichts auf Sermone geben...dieser Beitrag wurde bewusst langatmig gestaltet. Muss ja nicht jeder lesen!
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Rhea
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von Rhea » 02.05.2021, 15:39

@alles2

Also, ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich dir in einem Beitrag ein Kompliment gemacht habe, weil du hier derjenige bist, der jeden Fragesteller antwortet. Auch habe ich darauf hingewiesen, dass du dafür wenig bis gar keinen Dank bekommst, weil die meisten dann einfach kommentarlos verschwinden. Darauf kam von dir eine rüde Antwort, dass du darauf keinen Wert legen würdest, aber jetzt reklamierst du den Dank. Wer ist nun widersprüchlich?

Wie man es macht, entweder loben oder kritisch argumentieren, du hast an jedem etwas auszusetzen. Alle deine unbeherrschten Kommentare sind langatmig und leider ständige Wiederholungen, daher schon langweilig und auch peinlich - wie hier kürzlich schon jemand festgehalten hat.

Ob du es glaubst oder nicht, ich war einige Jahre lang sowohl Admin als auch Moderatorin in einem Forum, welches auch mangels Programmierkenntnisse der Forumsbetreiber von mir in ein ansprechendes Design verwandelt wurde. Habe mich einige Jahre aktiv eingebracht, doch nach einiger Zeit war mir der Stress nicht mehr wert meine Freizeit dafür zu opfern und habe mich verabschiedet.

Möchte dich noch auf einen noch immer gültigen Spruch hinweisen:

Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück!
Menschen finden Direktheit exakt so lange gut, bis du etwas sagst, was ihnen nicht passt.

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Re: Bundesheer trotz Waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 03.05.2021, 02:29

Den schlauen Spruch solltest Du Dir hinter die Ohren schreiben. Das Szenario, wo ich zuerst jemanden blöd angemacht habe, möchte ich sehen. Ich traue mich wetten, dass vor jeder Explosion eine Zündschnur angezündet wurde.

Das mit dem Kompliment ist durchaus richtig. Nur kann ich das von jemanden gerne verzichten, der mich vorher in ein ziemlich schlechtes Licht rückte. Ich darf erinnern:
Da gibt's noch ein Thema, wo du dich zu sehr engagierst und letztendlich keinen Dank bekommen wirst - schon gar keinen "Obolus", den du dir erwartest.

What the fuck? Gleich so viele Lügen in einem Satz? Das ist ja haarsträubend. Nachdem Du anscheinend gerne Gulasch aufwärmst, mache ich es Dir gleich. Entgegen Deiner Behauptung hatte sich die Person nachweislich sehr wohl bedankt. Dieses Fauxpas Deinerseits hast Du Dir natürlich nicht eingestanden.
Und dann soll ich mir einen Obolus erwarten? Noch einmal, Du hattest völlig unterschlagen, dass der Hilfesuchende Geld angeboten hat und ich vorher geschrieben hatte, keine Zeit zu haben, und sich vielleicht jemand anders meldet, der sich der Sache annimmt. Freilich wäre es was anderes, wenn von mir so Dinge gekommen wären wie "Hey Haberer, i schreib Dir an Kaszettel zam und loss ma des a fürstlich zoaln". Davon waren wir aber weit entfernt, während Du es jedoch so dargetan hattest, als wäre ich geldgeil oder sowas. Obwohl ich die Sachlage ausführlichst aufgeklärt hatte, kam freilich keinerlei Einsicht oder ähnliches. Da braucht es schon Mut, wenn man nach wie vor dazu steht, was nachweislich widerlegt werden konnte.
Dennoch hatte ich mich für das Kompliment bedankt, wie es der Anstand gebietet. Aber auch erwähnt, dass mir das nichts bedeutet, wenn es von Personen kommt, die mich angegangen sind.

Wer widersprüchlich ist? In der Situation jedenfalls nicht ich. Denn ich bleibe meiner Linie treu und kläre sämtliche Vorwürfe auf. Aber wenn ich Widersprüche anderer aufzeige, kommt nur zu gerne genau gar nichts zurück oder man lenkt vom Thema ab. Das deute ich dann als "ertappt".

Achso, ich wiederhole mich. Dann frage ich mich, wer in einem Militär-Thread das Thema Behindertenparkplatz aus dem Grab zerrt. Dieser jemand, von dem Du redest, wandelte - abgesehen davon, dass er noch persönlicher war - auf ähnlichen Pfaden wie Du. Jemand hatte mir sogar den Hinweis gegeben, dass nicht ausgeschlossen werden kann, beide Accounts würden ein und derselben Person gehören. Wer weiß, mich juckt es auf jeden Fall nicht.
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Rhea
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Re: Bundesheer trotz Waffenverbot?

Beitrag von Rhea » 04.05.2021, 17:35

alles2 hat geschrieben:
03.05.2021, 02:29
Jemand hatte mir sogar den Hinweis gegeben, dass nicht ausgeschlossen werden kann, beide Accounts würden ein und derselben Person gehören. Wer weiß, mich juckt es auf jeden Fall nicht.
Ich soll zwei Accounts haben? Wir wollen nicht untertreiben - habe mehrere. 😁

Wer sollte dir schon einen Hinweis geben? Mir wurde mitgeteilt, dass die meisten Mitglieder dich bereits auf die Ignorliste gesetzt haben, damit sie deine Beiträge nicht mehr lesen müssen.

Das werde ich nun auch machen, denn offensichtlich hast du hier Narrenfreiheit. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum kein Admin aktiv wird und dir mal eine Auszeit "gönnt".
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von alles2 » 04.05.2021, 19:19

Ähm, falls Du es noch nicht gemerkt hast, aber hinter den Kulissen spielt sich mehr ab, als im Forum selbst. Es beruhigt mich auf der anderen Seite, dass Dir das noch nicht aufgefallen ist. Das zeigt mir, dass die Leute noch nichts mit Dir zu tun haben wollen. Wenn Du Dich hier mehr engagieren würdest, könnte sich das jedoch ändern.

Lass es einfach bleiben zu glauben, von gewissen Dingen eine Ahnung zu haben, in denen Du nicht involviert bist. Das wird schon seine Gründe haben.
Oder hast Du etwa gewusst, dass die Hilfesuchenden teilweise von privaten Nachrichten regelrecht überflutet werden? Ich lange auch nicht. Aber jene, die an mich herantreten, berichten mir laufend davon. Denn bevor ich mir jemanden widme, frage ich stets nach, wie die bisherigen Rechtskundigen die Sachlage einschätzen.
Ich werde den ersten Satz diesen Absatzes zurücknehmen und mich eines Besseren belehren lassen, wenn Du mir sagen kannst, warum ein Mitglied seit einiger Zeit seinen vollen Namen und einen Webauftritt in seiner Signatur platziert hat, obwohl das vor einer Aussage von mir nie der Fall war oder höchstens in den jeweiligen Beiträgen selber.

Noch was, es hat niemand behauptet, dass Du die zwei angedeuteten Accounts hättest, sondern es wird lediglich angenommen. Mich tangiert das sowieso nicht. Wollte es trotzdem loswerden, weil nicht nur einmal dahingehend ein Hinweis reinkam. Ich wollte das auch öffentlich loswerden, damit wer nicht Idee kommt, mir nochmal sowas zu schreiben.

Dann bleibt zu hoffen, dass die Ignore-Liste auch tatsächlich voll funktionsfähig ist. Solche Leute wie Dich brauche ich nicht. Auch bin ich nicht hier, um Freunde zu suchen. Da wäre man auf anderen Portalen besser aufgehoben. Nur so viel, einen Account einer Social-Media-Plattform habe ich nicht, weil ich mir nichts aus Online-Bekanntschaften mache.
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MG
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Re: Bundesheer trotz waffenverbot?

Beitrag von MG » 04.05.2021, 20:10

warum ein Mitglied seit einiger Zeit seinen vollen Namen und einen Webauftritt in seiner Signatur platziert hat, obwohl das vor einer Aussage von mir nie der Fall war oder höchstens in den jeweiligen Beiträgen selber.
Da diese Aussage ganz offenkundig mich betrifft:
Da von alles2 auch irgendwann kritisiert wurde, dass ich nicht immer meinen Namen unter meine Beiträge gesetzt hätte, habe ich das damit so gelöst. Steht jedem frei, das Forum hat ganz offensichtlich nichts dagegen und was alles2 davon hält, kann man eh zur Genüge lesen... :roll:

Die restlichen Vorhaltung sind typisch breit gestreut, sein übliches Anwälte-Bashing halt, verpackt in viele Schwurbelzeilen. Da ich davon aber nicht betroffen bin, erspar ich mir die Kommentare dazu.
RA Mag. Michael Gruner
www.grupo.at

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